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Mit der PPP für das Reich
#1
betritt die Rosta. 

Landinier, Landsleute, Freunde,

leiht mir euer Ohr. Ich freue mich sehr heute zu euch zu sprechen. Eine bewegte Zeit liegt hinter uns und eine ungewisse vor uns. Wir hatten viele Unzumutbarkeiten durch unsere Nachbarn durch zustehen, doch haben wir die Barbaren mit Härte, Verbissenheit und Entschlossenheit in ihre Schranken gewiesen. Die PPP konnte mit ihrer Regierungsbeteiligung unsere Streitkräfte weiter ausbauen und unser Imperium somit sicherer machen.  Si vis pacem para bellum, wer also meint uns zu attackieren, der muss damit rechnen, das wir unsere Zähne in sein Fleisch versenken. Und wahrlich wir tragen den Namen "Imperium" zurecht, wir sind zu einer lokalen Großmacht aufgestiegen, die es schafft technische Errungenschaften mit unseren kulturellen Bedürfnissen anzupassen.
Mit dem IR aber vor allem mit dem Asurik-Vertrag haben wir neue und gute Verbündete gewonnen, auf die wir uns verlassen können. Durch die groß-asurische Wohlstandssphäre konnten wir unser Außenhandelsvolumen deutlich steigern. Ich bin sehr stolz darauf, dass die PPP ihren Anteil dazu geleistet hat. 

Besodners  stolz jedoch bin ich darauf, dass wir unsere Magistrate wieder durch das Volk wählen lassen, auch wenn dies wohl gewissen Partei aus dem linken Spektrum zu wider ist. Ebenso bin ich erfreut, dass der Senat durch die Weisheit der Imperatoren besetzt wird. Sie bestimmen, welche verdienten Volksdiener eine wichtige Stimme im Senat haben. das ist richtig und gut so. Ich selbst werde als Consul kandidieren um weiterhin dem Vaterland dienen zu können. 

Ich sprach bereits von ungewissen Zeiten, keiner von uns weiß, was die Zukunft bringt, was uns gelingen wird, jedoch eines kann ich versprechen: ich werde weiterhin meine ganze Kraft in Dienst des reiches, der Imperatoren und des Volkes stellen. Ich kann euch leider keine leichte  Zukunft versprechen, nicht euch Müssigang  garantieren. Denn wenn harte Zeiten kommen sollten, so kann ich Euch nur Blut, Schweiß und Tränen anbieten. Deshalb werden wir Ladinier niemals vergehen.
Praefectus de Re Militaria
Fürst von Tarraco
Consul Occidentalis
Proconsul von Vitellia Secunda

[Bild: i6642bs0gto.png]
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#2
Handlung:
Bemerkt das viele Argumente hier eigentlich eher dem Hause Flavia zu verdanken sind als der PPP ohne deren Besuch bei der AsaiCorp in Aquatropolis würde es lange nicht so stehen.

Auch wären Situationen ganz anders ausgegangen Beispielsweise das schwimmende Kushitische AKW das Ladinien beinahe ausgelöscht hätte.

Scheinbar steckt sich die Politik hier immer gerne Fremde Federn an sie Krone und ignoriert Sachen die nicht so gut in die eigenen Ansichten und Handlungen Passen.

Auch diese Rede wirkt viel zu sehr kämpferisch als vorbildlich, das ganze hat was von einer Strategie Besprechung.

Mine Lächelt amüsiert über ihre Gedanken.
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#3
Handlung:
Auch wenn es oft so wirkt teilt Mimi die Meinung ihrer Schwester oftmals nicht, genau wie jetzt. 


Ihr sagt also ihr konntet die Streitkäfte ausbauen, nun das ist alles schön und gut, aber jetzt wo der Feind für den diese Aufrüstung nötig war sich selbst vernichtet hat welchen kurs wollt ihr dann fahren ?

Weiterhin das Militär Bild stärken und ausbauen des Landes was sich immer durch Neutralität und offene Türen ausgezeichnet hat ?

Und eine Großmacht soll Ladinien jetzt sein, weil es ein paar moderne Flugzeuge und Schiffe erhalten hat, entschuldigt aber seit ihr nicht der Militärische Vertreter der Ladinischen Führung ?

Als solcher solltet ihr wissen was alles noch zur Großmacht fehlt, eure Truppen haben gegen Moderne Soldaten keine Chance nehmen wir an Dreibürgen würde Ladinien angreifen welche Chancen hätte Ladinien.

Diese Imperium ist wohl war ein Wunderbares Land voller herrlichkeit schöner Menschen und offenen Türen, aber das Wort Großmacht solltet ihr besser nicht verwenden.

Dieses Land hat einen Weg in die Zukunft verdient, aber kein Kriegerischen sondern einen wie er immer Teil Ladiniens War.

Ihr seit wahrlich ein guter Redner Consul Sulla, aber ich denke euer kurs könnte etwas sanfter sein, immerhin will niemand mehr dem Imperium schaden ihr sagtet es selbst mit anderen Worten das Reich hat mehr freunde den jeh.

Konzentriert euch auf Verteidigung und nicht auf Angriff, Blut, Schweiß und Tränen sind zwar nicht undenkbar aber doch recht unwahrscheinlich die nächsten Jahre.
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#4
Handlung:
Aus dem regierenden Hause Syrenes stammend mischt sich Kleopatra Selene ein

"Teuerste!
Ich denke, der sehr ehrenwerte Consul meint, dass wir eine Großmacht auf unserem Kontinent sind. Und mit dieser Einschätzung hat er zur Gänze Recht! Man beachte bitte den Unterschied zwischen Großmacht und Weltmacht! Dass wir uns mit Dreibürgen nicht messen können? Geschenkt!
Wir sind also klein und schwach? Auf die Hilfe befreundeter Mächte angewiesen?
Aber genau dann ist der weitere Ausbau der Streitkräfte des Reiches hochnotwendig! Wer den Frieden will, der rüste für den Krieg!
Die Barbaren des Norden bedrohen uns nicht mehr? Und also sollen wir uns nicht wappnen gegenüber neuer Feinde? Wir müssen unsere Kolonien schützen. Auch Ladinisch-Äquatorial-Arethanien. Und dazu benötigen wir mindestens einer schlagfähigen Flotte.
Eure Argumentation verläuft ins Leere: Einerseits sind wir schwach, andererseits sollen wir das auch bleiben. Stets auf die Hilfe anderer Mächte angewiesen sein. Dies ist Eure Argumentation!
Ich lehne dies ab! Und ich bin sicher: Die gesamte PPP ebenso!"
[Bild: i2251biwj5v.png]

Βασιλοπούλα τησ Συρηνη
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#5
Wer frieden will Rüste für den Krieg?

Als nächstes sagen sie mir wer sich sicherfühlen will der Baue Atombomben, Wer stolz sein will testet sie in der nähe anderer Länder ?

Eine Verteidigungsmacht sein reicht normalerweise ganz und gar, aber wer Kriegsmächte sammelt will auch nicht länger neutral bleiben.

Aber gut sagen sie das nur eure Argumentation ist wir müssen unsere Verbündeten  bezwingen können um verbündet zu bleiben.

Damit verläuft eure Argumentation in Richtung Barbarei und Kriegsnation.
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#6
Streckt beide Arme aus hebt diese leicht, um sie wieder bedächtig zu senken, eine Geste, die beschwichtigen soll.

Meine sehr werten Damen, bitte, das können wir auch ganz in Ruhe debattieren. Ja, ihre Hoheit, Prinzessin Kleopatra Selene hat recht, ich sprach von einer lokalen Großmacht, also einer Großmacht im Maßstab unserer Region. Was die militärische Situation betrifft, nun die Modernisierung ist  noch nicht abgeschlossen. Wie könnte sie es auch? Über Jahrhunderte haben wir, aus guten Gründen, auf Modernisierungen verzichtet, doch nun betreiben wir sie, es wäre ein tödlich-dummer Fehler auf halber Strecke stehen zu bleiben. Ein paar neue Schiffe zu bauen und neue Waffen zu kaufen, geschenkt, das bringt nichts. Aus- und Fortbildung unserer Truppen müssen ebenso gewährleistet werden. 
Aber die Modernisierung darf sich natürlich nicht nur auf den Militärischen Bereich beschränken. Es geht um den Aufbau im Allgemeinen, modernere Infrastrukturen und Kommunikationssysteme müssen her. Der Aufbau einer konkurrenzfähigen aber dennoch sozialen Wirtschaftsstruktur muss weiter voran gehen Insbesondere, was unsere Agrarwirtschaft betrifft müssen wir neue Wege bestreiten. 


 Si vis pacem para bellum, beutet nicht, seht her, wir sind ein waffenstarrender Gigant, fürchtet uns und unsere Saturnbomben. Nein, ganz im Gegenteil solch eine  Haltung würde klar den Weg in den Untergang bedeuten und zur Barbarei führen, das stimmt. Deshalb ist eine derartige Auslegung, so stark zu sein um unsere Verbündeten bezwingen zu können sehr unladnisch und nicht unser Vorhaben. Es geht viel mehr darum: Wie können wir die bestehenden Mittel sinnvoll nutzen und was kann ausgebaut werden, damit wir schlagkräftig bleiben, um uns verteidigen zu können. Nicht mehr, nicht weniger. 

Ich hoffe damit Unklarheiten und Missverständnisse der ladinischen Auslegung ob des Grundsatzes "Wer den Frieden will, der rüste für den Krieg!" beseitigt zu haben.
Praefectus de Re Militaria
Fürst von Tarraco
Consul Occidentalis
Proconsul von Vitellia Secunda

[Bild: i6642bs0gto.png]
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#7
Auf jedenfall...

Handlung:
Verbeugt sich kurz darauf als dank und höfliche Geste. 

Ihre Ziele scheinen sich tatsächlich mit den anderen Parteien verbunden zu Lassen.

Was halten sie von einer allpartei Regierung Consul ?
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#8
Handlung:
Erwidert mit einer leichten Verbeugung. 

Nun bisher haben die Allparteienregierungen gut zusammengearbeitet, auf der Ebene ist die PPP bereit weiter zu machen. Jedoch weniger von Seiten der PPP aus und mehr aus Ansicht der ASU haben sich tiefe Gräben ergeben, weshalb ich verhalten bin in der Prognose, ob es noch einmal zu einer Allparteienregierung kommt.
Praefectus de Re Militaria
Fürst von Tarraco
Consul Occidentalis
Proconsul von Vitellia Secunda

[Bild: i6642bs0gto.png]
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#9
Das wäre doch aber für das Ladinische Reich am besten oder nicht ?

Wie würden sie denn die zukunft Ladiniens  weiter gestalten wenn sie könnten Consul.

Mich würde ehrlich interessieren was sie so so vorhaben, oder besser was sie sich wünschen.
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#10
Tatsächlich ist jedoch die Frage ob die eigene politische Programmatik hinter dem Volkswohl zurücktritt und man deshalb zusammenarbeitet oder nicht.

Ich wünsche mir vor allem den weiteren Aufbau unter der Berücksichtigung unserer kulturellen Besonderheiten.
Praefectus de Re Militaria
Fürst von Tarraco
Consul Occidentalis
Proconsul von Vitellia Secunda

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#11
Haben sie je Malacandra besucht um zu schauen was der Fortschritt zusammen mit traditionellen Aspekten bedeutet ?

Wenn nicht sollten sie das möglicherweise einmal tun vielleicht haben sie ja Anregungen was man noch besser machen könnte.

Oder möglicherweise inspiriert es sie welche Möglichkeiten Das Imperium haben könnte wenn es diesen weg ebenfalls begeht.

Betrachten sie sich als herzlich eingeladen Malacandras neues Bild zu betrachten.
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#12
Dieser Einladung, werde ich gerne nachkommen. Herzlichen Dank.
Praefectus de Re Militaria
Fürst von Tarraco
Consul Occidentalis
Proconsul von Vitellia Secunda

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