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#21
(06.11.2019, 08:01)Functionarius schrieb:
Handlung:
Dieser neigt sich seinem Herrn zu, vernimmt dessen Worte um dann zu verkünden:

"Seine Majestät sind sehr ungehalten über die Pflichtvergessenheit nationaldemokratischer Senatoren. Sich ohne Erklärung aus dem Amt zu entfernen ist dem Reiche nicht dienlich.
Ob und wenn ein Mitglied des Parlamentes, in diesem Falle des Synkletos, gleichzeitig auch Präfekt sein kann, sollen die beiden Kammern unter sich aushandeln.
Seine Majestät erwarten die sofortige Wiederaufnahme der Amtsgeschäfte durch die Präfekten der Nationaldemokraten. Ihr dürft Euch nun zurück ziehen!"

Handlung:
Erbleicht und verneigt sich tief, die beiden anderen Präfekten tun es ihr nach.

"Wir bitten aufrichtig um Vergebung! Wir hören und gehorchen!"

Handlung:
Die Präfekten entfernen sich im Rückwärtsgang
[Bild: i6756b3jae2.png]
Ἄννα Κομνηνή δέσποινα μυτιλήνηκων
Lucomonissa (Fürstin) Anna Komnena von Mytilene
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#22
(06.11.2019, 08:06)Honorius Flavius Julianus schrieb:
Handlung:
Wendet sich erneut an Sulla. Lächelnd.

"Ehrenwerter Consul, wie schön, Euch in Justinianopollis begrüssen zu dürfen. Nehmt doch bitte Platz!"

Handlung:
Der Herrscher steigt von der Empore hinab, ein kurzer Wink und die Hofbeamten entfernen sich, während Honorius dem Consul einen Platz in einer Sitzgruppe unterhalb der Empore anbietet.

Hat sich natürlich vor dem Kaiser verneigt und nimmt dann Platz.

Ich danke eure kaiserlichen Majestät.
Praefectus de Re Militaria
Fürst von Tarraco
Consul Occidentalis
Proconsul von Vitellia Secunda

[Bild: i6642bs0gto.png]
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#23
Da die geschäftsführenden ASUL-Präfekten quer durch das Imperium verteilt waren, dauerte es etwas, bis jeden die Einbestellung zum Hof erreicht hat und sie sich zusammenfinden konnten um zum östlichen Hof zu reisen. Sie erreichen den Palast etwa zwei Stunden nach den Nationaldemokraten.
[align=center]Duce Multena, Senator Syreniae

[Bild: i2248bn0xcx.jpg]
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#24
Handlung:
Dennoch dürften die Vertreter der ASUL mibekommen haben, wie der Kaiser die Nationaldemokraten abgekanzelt hat. Honorius hat selbige nämlich mindestens eine Stunde wortlos verharren lassen. Big Grin

"Meine lieben Präfekten! Herzlich willkommen! Nehmt doch bitte Platz!"
[Bild: i3613bth4g3.png]
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#25
"Ich möchte Euch wissen lassen, was mein kaiserlicher Bruder und ich uns wünschen:
A. Neuwahlen in Minasolon. Dort habendie Parteilosen gewonnen, obschon sie keinen Kandidaten aufgestellt hatten.
B. Neuwahlen in den Kolonien. Notwendig geworden, weil die Wahlgewinnerin ihr Amt nich wahrnehmen will.
C. Eine probate Lösung für das Problem, wie mit den Stimmen der Parteilosen im Senat umgegangen werden soll.

Da die Parteilosen zwar ein schönes Stimmgewicht im Senat hätten, dieses Recht aber ebenfalls nicht wahrnehmen, stellt sich die Frage nach der Verteilung ihrer Stimmen.
Mein kaiserlicher Bruder und ich schlagen vor, dass die Stimmen neu berechnet werden. Und zwar in Ausserachtlassung der Stimmen für die Parteilosen."
[Bild: i3613bth4g3.png]
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#26
Die ASUL-Präfekten setzen sich.

"Nun, zum Thema Senat, wäre das in der Tat die praktischste Lösung, doch gab es ja hunderttausende von Wähler*Innen, die eben dafür gestimmt haben und ihre Stimmen jetzt für ungültig zu befinden gefällt mir nicht ganz, andererseits ist es natürlich so, dass sich alle anderen bereits entschieden haben und man würde wiederum ihre Stimmen für ungültig befinden... Da es eine typische man-kann-es-nicht-richtig-machen-Situation ist, so denke ich, dass das am Ende die beste Entscheidung ist.

Zu den einzelnen Wahlkreisen findet das selbstverständlich die Zustimmung der ASUL, alles andere wäre ja vollkommen unangebracht."
[align=center]Duce Multena, Senator Syreniae

[Bild: i2248bn0xcx.jpg]
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#27
"Es gefällt mir, es gefällt meinem kaiserlichen Bruder ebenfalls nicht ganz. Dennoch, ich stimme Euch zu, ist es die praktikabelste Lösung, ebenso zu verfahren. Ich danke der Fraktion der ASUL ausdrücklich! Und mein kaiserlicher Bruder und ich hoffen dass das Wahlvolk nicht zu sehr enttäuscht sein möge. Denn weder die ASUL, noch die DN und auch nicht die PPP sind verantwortlich dafür, dass sich die Parteilosen aus der Verantwortung stehlen. Diese hätten die zweitstärkste Fraktion im Senat stellen können. Ebenso im Synkletos. Sie wollten die STÄRKSTE Fraktion sein. Einen solchen Anfangserfolg nicht zu akzeptieren, obwohl man doch gerade zum ersten Mal in den Senat eingezogen wäre, ist direkter Verrat an den Wählern der Parteilosen. In letzter Konsequenz ist eine solche Haltung zutiefst undemokratisch! Demokratie verlangt ein gewisses Maß an Geduld. Demokratie ist eine Angelegenheit des Volkes. Das Volk bedarf der Zeit!!! Diesen Weg zu schützen sind mein kaiserlicher Bruder und ich angetreten!!!"
[Bild: i3613bth4g3.png]
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