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Gesetzliche Verbriefung von Sozialleistungen - Druckversion

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- Titus Aerius - 11.11.2013

*Wollte schon protestieren und konsterniert anfragen, seid wann Nichtsenatoren ungefragt Rederecht im imperialen Senat haben - enthält sich aber seiner Meinungsäusserung, als er sieht, dass der ausländische Gast offenbar in der Gunst seiner Majestät steht.*


- Marcus Flavius Celtillus - 14.11.2013

"Nun gut, fahren wir fort...Ich höre gerne die Meinung des Senates..."



Das Wort "Senat" dehnt der Kaiser eigentümlich, klar machend, es handele sich hier um eine Angelegenheit Ladiniens, zu der Gäste gerne zugelassen sind, dass selbige aber eben keine Mitglieder des Hohen Hauses sind. Big Grin


- Marcel Edwards - 14.11.2013

Marcel verneigt sich noch-einmal vor dem Senat und verlässt leise den Saal um die Beratungen nicht zu stören und macht sich auf den Weg um ein wenig die Angebote des Marktes zu bewundern. (Spaziergang über das Forum)


- Lucius Cornelius Sulla - 17.11.2013

Marcus Flavius Celtillus,'index.php?page=Thread&postID=10184#post10184' schrieb:"Nun gut, fahren wir fort...Ich höre gerne die Meinung des Senates..."



Das Wort "Senat" dehnt der Kaiser eigentümlich, klar machend, es handele sich hier um eine Angelegenheit Ladiniens, zu der Gäste gerne zugelassen sind, dass selbige aber eben keine Mitglieder des Hohen Hauses sind. Big Grin


Ich wäre dafür einen Gesetzesvorschlag zur Anschauung vor zulegen. Clarissimus Aerius könntet Ihr solch einen Vorschlag unterbreiten?


- Marcus Flavius Celtillus - 18.11.2013

"Sehr gute Idee! Unser Aedil Aegidius Aetius Sygarius sei dazu aufgerufen, entsprechen Zahlen zu liefern."


- Helena Justina Falcata - 28.11.2013

"Ich möchte darauf hinweisen, daß wir auch über die Finanzierung des Sozialsystems reden müssen. Dazu möchte ich vorschlagen, einen Mindestlohn festzusetzen. Bislang sind 36,-Ð Usus. Nun schlage ich vor, einen Mindestlohn von 40,-Ð je Monat zu beschliessen. Von diesen 40,-Ð fliessen 2,-Ð in den Sozialvertrag, der Lohn bliebe unter dem Strich also fast gleich. Weiter schlage ich vor, zur jährlichen Festsetzung eines Mindeslohnes den Bund der Werktätigen hier in diesem Hohen Hause anzuhören. Damit es nicht zu einer Inflation kommt, schlage ich vor, daß die Arbeitgeber ihre bisherigen Naturalabgaben um den Betrag von 2,-Ð kürzen dürfen. Nicht müssen! Der Arbeitgeber zahlt also 2,-Ð weniger an Naturalleistungen und 4,-Ð mehr an Gehalt und Lohn. Die Werktätigen würden 4,-Ð mehr an Gehalt und Lohn erhalten, würden 2,-Ð in ihre soziale Sicherheit investieren und mit den anderen 2,-Ð ihren Lebensstandard erhalten. Faktisch erhöht sich die Mehrbelastung der Arbeitgeber also um 2,-Ð pro Monat erhöhen. Gemessen an der Produktivität und unserem Wirtschaftswachstum ist dies sehr gut zu verschmerzen, zumal die Betriebe jetzt schon in vielen Fällen mehr bezahlen, schliesslich herrscht bei uns Arbeitskräftemangel."


- Frederico Morak - 14.05.2015

Frederico beantragt die Debatte wieder aufzunehmen, nachdem er sich das unvollendete Protokoll durchgelesen hat.


- Marcus Flavius Celtillus - 14.05.2015

"Die Sitzung beginnt erneut"



*SO*In den MNs geht das: An zwei Orten zugleich sein. Big Grin *SO*



Dem Kaiser wird eine Nachricht aus Pentapolis überbracht, die er zufrieden zur Kenntnis nimmt.


- Antonius Attalaidus Porphyrogenetos - 14.05.2015

*SO*Könnte man in Kurzform den JETZT Stand erklären ?Bin leider zur Zeit durch RL Gedöns sehr abgelenkt Undecided */so*


- Marcus Flavius Celtillus - 15.05.2015

Der Kaiser lässt dem jungen Senator eine Kurzfassung zukommen.

[brief=Reich, 750]



Verehrter Senator Attalaidus!

Bislang sieht der Vorschlag der Senatorin Justina vor, den Minstestlohn v0n 38,- Denaren auf 40,- Denare zu erhöhen. Davon gehen zwei Denare in die Sozialversicherung. Da die Grossgrundbesitzer jedem Pächter je 4,- Denare pro Monat in Naturalien zukommen lassen, sollen sie in Zukunft entscheiden, ob sie in Zukunft weiterhin diese 4,- Denare in Naturalleistungen zahlen oder nur 2,- Denare und die weiteren 2,- in Geld auszahlen.

Was die Werktätigen dann mit den 2,- zusätzlich machen, etwa ob sie diese Summe in Konum stecken oder lieber noch zusätzlich in die Sozialversicherung, soll ihnen selbst überlassen werden.

Kurz und gut: Anhebung des Mindeslohnes um 2,- Denare, die in die Sozialversicherung gehen, 4,- Denare in Naturalleistungen, wie bisher, oder wahlweise 2,- Denare in Naturalleistungen und 2,- Denare in Geld. Die Grossgrundbesitzer bezahlen also in Zukunft 2,- Denare mehr. Das ist, ohne Preissteigerungen, verkraftbar.[/brief]


- Pericles Agrippa - 16.05.2015

"Wie wäre es, wenn wir den Vorschlag der Senatorin Justina zunächst in einem Gesetzestext abfassen würden?"


- Antonius Attalaidus Porphyrogenetos - 17.05.2015

Das würde ich begrüssen,nun nachdem ich den Inhalt geprüft habe.


- Aegidius Aètius Sygarius - 17.05.2015

Aegidius, zwar nicht Mitglied des Hohen Hauses, aber immerhin einer der höchsten Beamten des Reiches, erhebt sich.



"Sch´han da mal wat vorbereitet Ich gebe folgende dem Senat zu lesen:"[/s]



[brief=Reich, 750]







Der Imperator Augustus Caesar, Pontifex Maximus, Optimus Princeps, Pater Patriae, Censor, Marcus Flavius Celtillus, beraten vom Ehrwürdigen Senat, am xxxx des Jahres xxx ordnet an: Der bislang geltende Mindestlohn von 38,- Ð wird um zwei Ð, auf 40,- Ð monatlich erhöht.
Diese Erhöhung zahlen die Arbeitgeber in die Sozial- und Rentenversicherung der Cura Annona ein.

Die traditionelle Zulieferung in Naturalien im Werte von 4,- Ð wird weiterhin seitens der Arbeitgeber ausgezahlt, wobei in Zukunft gilt, dass der empfangende Werktätige selbst entscheiden kann ob er sie je hälftig in Naturalien und Geld ausgezahlt haben möchte, oder wie bisher, in reiner Leistung an Naturalien.

Weiters gilt mit sofortiger Wirkung, dass jedermann privat in die Kassen der Cura Annona einen von ihm selbst bestimmten Betrag zu seiner Absicherung einzahlen kann. Hierbei ist zu beachten, dass zum Zeitpunkt der Auszahlung mindestens der Betrag der von der Cura Annona eingenommen wurde auch wieder an den Beitragszahler ausgezahlt werden muss. Eine eventuelle Inflation ist von der Cura Annona auszugleichen.

[/brief]


- Antonius Attalaidus Porphyrogenetos - 20.05.2015

liest und nickt zustimmend
"Das klingt mir recht fortschrittlich und ist eine gewisse Sicherheit unserer arbeitenden Bevölkerung fürs Altenteil."


- Aulus Flavius Dentatus - 20.05.2015

"Ich denke, wir können zur Abstimmung schreiten?"


- Audata - 20.05.2015

ein Nicken und mit dem rechten Handballen ein leichtes klopfen auf die Stuhllehne ist zu hören


- Frederico Morak - 20.05.2015

Sitzt lächelnd da, was er sich nicht ansehen lässt, dass es das Ergebnis davon ist, dass er sein Lachen unterdrückt.

"Kleine Fische für unsere Soziale Republik.", denkt er sich. Pentapolis wird dafür stimmen, irgendwann wird man eine große Sozialreform vorlegen.


- Aulus Flavius Dentatus - 20.05.2015

"Im Namen Seiner Majestät des Kaisers stimme ich ebenfalls zu"


- Pericles Agrippa - 20.05.2015

"Im Namen des Königreiches Syrene: Aye! Ich stimme ebenfalls zu."


- Antonius Attalaidus Porphyrogenetos - 20.05.2015

Für die Dioecesis Alexandria: wir stimmen ebenfalls zu.