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Feier zur Eröffnung des Parlamentes - Druckversion

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Feier zur Eröffnung des Parlamentes - Dr. Edvart Šcodar - 14.03.2014

Die Feierlichkeiten wurden schnell vorbereitet, zudem ist der Tag passend, da es sich um den Tag handelt an dem auch die letzen provisorischen Wohnhäuser abgeschafft worden sind und unter anderem Dank der Lieferungen aus Syrene wurde die Stadt bereits wunderbar erneuert.

Die Abgeordneten und Senatoren warten bereits vor der Tür des Parlamentes als der Präsident und der Kaiser eintreffen.

Der Präsident öffnet die Tür und lässt die Volksvertreter eintreten, anschließend hält er ebenfalls die Tür für den Kaiser offen der sich anscheinend entschlossen hat, die Abgeordneten und Senatoren vor sich hineinzulassen.

"Euer Majestät.", sagt Edvart und deutet mit seiner Hand einen Bogen vom Kaiser zum Parlament ein, die er mich einer leichten Verbeugung anschloss.


- Marcus Flavius Celtillus - 14.03.2014

"Exzellenz."
sagt der Kaiser lächelnd und sich dabei leicht verneigend, bevor er den Plenarsaal betritt.


- Dr. Edvart Šcodar - 14.03.2014

"Willkommen Euer Majestät im Haupt-Plenarsaal, dies ist der größte der drei Plenarsäle, da hier der demokratische Rat tagt. Ihr habt als Gast als Erster das Recht der "Freien Platzwahl" ob Ihr unter den Vertretern des Volkes oder im Präsidium Platz-nehmen wollt.", erklärt Edvart, während die Abgeordneten und Senatoren geduldig sind, jedoch in Gesprächen verschiedener Themen verwickelt sind.


- Marcus Flavius Celtillus - 14.03.2014

M.F.C. überlegt kurz: Nach seinem Rechtsverständnis sind die Mitglieder des Präsidiums wohl die Vertreter des pentapolitanischen Staates. Da er quasi Gast aus dem "Ausland" ist, hält er es für passender sich zu den Abgeordneten zu gesellen.

"Ich stehe hier glücklicherweise einmal nicht im Zentrum des Geschehens..."

meint er launig, setzt sich dann, höflich lächelnd und die Abgeordneten grüssend, mitten unter diese.





- Dr. Edvart Šcodar - 14.03.2014

Edvart berät sich kurz mit dem Vizepräsidenten und stellt sich in die Mitte der Reihe die gegenüber der Versammlung steht. Er schlägt zweimal leicht und einen schweren Schlag zuletzt mit einem Hammer auf einen Block. Die Volksvertreter um den Kaiser setzen sich daraufhin Zeitgleich mit Edvart.


- Marcel Edwards - 14.03.2014

In diesem Moment betritt Marcel den Saal, pünktlich zum Beginn der Sitzung und setzt sich links neben den Kaiser, den er nicht einer stillen, leichten Verbeugung begrüßt.


- Marcus Flavius Celtillus - 14.03.2014

Der Kaiser, der sich gemeinsam mit den Abgeordneten gesetzt hatte, steht kurz wieder auf und schüttelt, gänzlich unladinisch, Marcel Edwards die Hand, um sich sogleich erneut zu setzen.



- Marcus Flavius Celtillus - 14.03.2014

Ein Bediensteter des Kaisers reicht dem Präsidenten der Pentapolis eine Broschüre, in der auch die Pentapolis erwähnt wird. Besonders im unteren Bereich des Textes. Big Grin


- Marcus Flavius Celtillus - 14.03.2014

Auch hier findet die Republik Erwähnung. Big Grin



- Dr. Edvart Šcodar - 14.03.2014

Der Präsident erhebt sich und geht herab an das Rednerpult in der Mitte des Saales, etwas was der Vorsitzende für gewöhnlich nicht tuen muss.

"Ich eröffne die Sitzung und begrüße Seine Kaiserliche Majestät den Imperator Augustus Caesar, Pontifex Maximus, Optimus Princeps, Pater Patriae, Censor, Marcus Flavius Celtillus, und seine Exzellenz der Präsident der Freien Demokratischen Serverrepublik Metropolis Doktor der Gesichte, Politik und neuerdings Diplomatie Marcel Wesley Edwards der uns beim Neuanfang helfen will und unsere Kultur anerkennt und toleriert.

Verehrte "Mitdiener" des Volkes, hohes Volk, währte Gäste,



das ich heute zu Ihnen sprechen kann ist mir eine ehre. Als wir ankamen lebten wir von der Hilfe des Reiches und erhielten Land und Beistand. Wir errichteten eine stabile und intakte, demokratische Gesellschaft. Heute spreche für ein Volk das sich von der Not losgelöst hat und seine Position im Imperium Ladinorum sucht und die Genehmigung erhalten hat mit Metropolis Kontakt aufzunehmen, einem Staat mit ähnlicher Geschichte, ähnlicher Kultur, Idealen und Zielen.

Es ist an der Zeit das wir unseren Blick von der vergangenen Not nach außen exföderat werfen, ins Imperium und ins Ausland. Die Republik steht an der Schwelle zu größerem zu werden, nach kartografisch aber sie kann von Bedeutung werden in Sachen Handel, Kultur, Wissenschaft und Politik.



Die Republik und ihr Volk werden eine Fortschrittliche Gesellschaft im Imperium bilden und Fortschritt ist eines der Wörter die unser Motto bilden soll: "Frieden, Harmonie, Fortschritt, Demokratie" dies soll unser Motto und den Kern unserer Grundsätze sein. Pentapolis ist kein Einzelkämpfer, kein allein-stehender Mann, wir haben das Imperium und die Republik ist ein lebendes Ideal. Währte Volksvertreter sie sind diejenigen, die unsrem Volk erstmalig eine wahre Vertretung geben, sie haben die Aufgabe die Demokratie zu verkörpern. Diese Institution ist wie jedes Parlament einmalig und etwas ganz besonders, der demokratische Rat dem ich Vorsitze ist die einmalige Versammlung vom Volk und Volksvertretern, aber auch die anderen Kammern sind wahrlich ein Zeichen unserer Entwicklung und ein Symbol dieser jungen Republik.

Der Präsident aus Metropolis wird uns helfen Wissenschaftlich, Kulturell, Wirtschaftlich und Politisch im Gegenzug verlangt er nichts, eine derartige Bescheidenheit ist selten und vielleicht wird Pentapolis das Tor bzw. der Schlüssel nach Metropolis sein, in dieser Freundschaft zwischen dem Imperium und der Freien Demokratischen Republik Metropolis vielleicht bilden wir einen Vorposten und das Verbindungsglied. Ich hoffe es da es allen einen Nutzen bringen würde.


Unsere pazifistische Lebensweise ist fester Bestandteil unserer Kultur, unserer Politik und unserer Verfassung. Frieden ist ein Grundrecht und Pentapolis ist eine entmilitarisierte Zone, eine Waffen-freie Zone und möchte als Ort der Begegnung und des Friedens dienen. Wissenschaft und Kultur sind Ziele die es für uns zu erfüllen gibt.

Unsere Wirtschaft benötigt eine Organisation in der ich mich an den Imperator wenden werde, ich gebe zu kein Wirtschaftsexperte zu ein und hoffe das uns das Imperium beim aufbau einer föderats-Wirtschaft helfen wird.
Euer Majestät die Pentapolitaner und die Landiner sind wahre Freunde geworden wenn sie nicht Brüder im Geiste oder gar im Geiste eins aber nicht gleich sind. Wir fühlen uns aufgenommen und wohl im Imperium und dafür danke ich Euch und dem gesamten Reich.", der Präsident verbeugt sich als das Parlament und die Gäste applaudieren und geht zurück zum Vorsitz (Präsidium) setzt sich wieder in dessen Mitte und erklärt:



"Nun die Gäste, Euer Majestät wollt Ihr zuerst sprechen?"


- Dr. Edvart Šcodar - 14.03.2014

Sim-Off: Die Rede hat etwas lang gebraucht, aber die geschickten Einträge habe ich mir nicht entgegen lassen.


- Marcus Flavius Celtillus - 14.03.2014

Der Kaiser erhebt sich bubenhaft lächelnd und leicht errötend.

"Hohes Haus, Herr Präsident, werte Gäste aus dem In- und Ausland!
Es ist mir eine große Ehre, heute hier zu Gast sein zu dürfen!
Ein Volk sah sich genötigt, die Heimat zu verlassen. Unsägliches Elend ist an diese Worte gebunden! Ein anderes Volk - das meinige! - entvölkerte ganze Landstriche durch einen Bürgerkrieg. Niemandem hier muss ich erklären, was ein Bürgerkrieg bedeutet! Aber nun: Die einen suchten eine neue Heimat, die neue Heimat suchte neue Menschen. Ja, dass Imperium gab den Pentapolitanern Land, doch dabei auch den eigenen Vorteil im Auge behaltend: Wo vorher Ödnis war, blühen nun 5 Städte. Und dafür bin ich zutiefst dankbar! Mag dieses Land auf einer Karte des gesamten Imperiums auch klein wirken, so hat es doch längst einen festen Platz im Bewusstsein aller Völker des Reiches! Ja, die Republik möge, so kann ich nur hoffen und so kann und soll nur die Bevölkerung der Republik selbst entscheiden, ein Bindeglied sein. Ein Bindeglied zwischen Tradition und Moderne. Wir sind uns gegenseitig von Nutzen - und doch inzwischen mehr als dies: Wir sind zu Freunden geworden. Welch größeres Lob kann das Imperium erlangen, als das sich ein Volk aus freier Entscheidung in den Schutz des Reiches begibt? Kein größeres! Ich hoffe und bete zu meinen Göttern, dass die Republik der 5 Städte blühe und gedeihe und werde alles Notwendige veranlassen, was diesem Gedeihen dienen mag. Wir können und werden von einander lernen. Hohes Haus, Herr Präsident, werte Gäste aus dem In- und Ausland, ich danke für Euer Exzellenzen Aufmerksamkeit."


- Marcus Flavius Celtillus - 14.03.2014

Dr. Edvart Šcodar,'index.php?page=Thread&postID=10795#post10795 schrieb:Sim-Off: Die Rede hat etwas lang gebraucht, aber die geschickten Einträge habe ich mir nicht entgegen lassen.
*SO*Vielen Dank! Wenigstens EINER, der sich den Sermon durchliesst. Big Grin *SO*


- Dr. Edvart Šcodar - 15.03.2014

"Vielen Dank Euer Majestät. Als nächstes erteile ich dem Präsidenten der Freien Demokratischen Serverrepublik Metropolis das Wort.", erklärt Edvart nachdem er selbst wie das Parlament und Gäste applaudiert hat und das Ende des Applauses sowie den Weg des Kaisers zwischen Rednerpult und seinem Sitz abgewaltet hat.

(Sim-Off: Ich bin noch am lesen, ich werde den einen Artikel erst morgen fertig haben. Auch Marcel wird erst morgen seine Rede halten, was Sim-On trotzdem unverzüglich heißt, lang lebe das Sim-Off-Sim-On System Big Grin )


- Marcus Flavius Celtillus - 15.03.2014

*SO*Es wird einen eigenen Beitrag "Föderaten" geben, der alle 5 Staaten mit Wappen und einigen Daten auflistet.*SO*


- Marcel Edwards - 15.03.2014

"Vielen Dank,

Heer Präsident, Euer Majestät, Hohes Volk und seine Vertreter,

als ich das erste mal nach Pentapolis kam, das war vor etwa einem Monat, da sah ich eine Gesellschaft die einen staken Zusammenhalt zeigte, es gab noch Not, doch viele Probleme wie zum Beispiel die der Gesundheitsversorgung gab es nicht mehr. Die Wahlzeit hat gerade begonnen und die Wahlbeteiligung von 100% sprach für sich. Dieses Parlament was heute seine Arbeit aufnimmt ist wahrlich ein Zeichen dafür das es der Gesellschaft gut geht, die Anwesenheit seiner Majestät Marcus Flavius Celtillus ist ebenfalls ein Zeichen dafür das dieses Parlament vom Imperium akzeptiert und anerkennt wird. Ich bin hier um zu zeigen das Metropolis dieses Föderat in seiner demokratischen Entwicklung unterstützen soll und sicherlich wird, genauso wie ich international die demokratischen Entwicklungen unterstützen möchte.



Wir teilen eine Geschichte der Flucht, Metropolis floh vor der Diktatur und der Zerstörung seiner Demokratie, Pentapolis vor der Zerstörung seiner Kultur. Beide Völker sind pazifistisch und ähneln sich in ihrer Philosophie sehr. Metropolis und das Imperium Ladinorum haben sich nicht nur als Nachbarn herausgestellt, sondern als Freunde und so sehe ich in dem Wunsch des Föderats das Bindeglied zwischen Metropolis und dem Imperium zu sein als eine gute Idee an.

Metropolis und Pentapolis können auch, da das Imperium dies genehmigte nun auch direkt in Kontakt treten das für alle drei Seiten von Vorteil sein wird. Ich hoffe das dies so bald wie möglich gesehen kann.



Ich danke Ihnen allen für Ihre Aufmerksamkeit.", erklärt Marcel der sich leicht vor dem applaudieren Parlament und den Gästen verbeugt sich sich danach wieder links neben den Kaiser setzt.


- Dr. Edvart Šcodar - 15.03.2014

Applaudiert mit dem Parlament und den Gästen

"Danke Mr. President, wir kommen nun zu Tagesordnungspunkt 1 der Wahl des Präsidiums des Senates. Dabei wird wie in Artikel 5 Absatz 2 Satz 2 in getrennten Wahlgängen zunächst der Prokonsul, dann der Konsul gewählt. Ich habe bereits von den Drei Parteien die Vorschlagsliste sowie die Rückmeldung das es keine weiteren Anträge gibt. Jedoch um faire Chancen einzuräumen unterbreche ich die Sitzung für eine halbe Stunde für Beratungen und die Möglichkeit für weitere Senatoren, sich hier vorne eintragen zu lassen, die Liste liegt ebenfalls für jene aus die die Kandidaten bereits jetzt erfahren wollen.

Die Sitzung ist unterbrochen!", erklärt Edvart und führt einen weiteren kräftigen Schlag mit den Hammer auf den Block aus und man hört die Volksvertreter wieder durcheinanderreden.


- Dr. Edvart Šcodar - 16.03.2014

Eine Halbe Stunde später waren wieder alle im Saal des demokratischen Rates versammelt.
Edvart erklärt: "Die Sitzung wird wieder aufgenommen", und schlägt diesmal etwas leichter mit dem Hammer auf den Block. "Wie ich sehe sind alle Senatoren mit der Liste einverstanden, da sich keine weiteren Kandidaten eingetragen haben. Ich versichere mich damit das es keine weiteren Kandidaten gibt?", fragt er und sieht (etwa 10 Sekunden) fragend die Senatoren an, nimmt den Hammer und führt wieder einen starken Schlag aus, wahrend er feststellt: "Dann ist diese Liste beschlossen."

Er steht auf.

"Zur Wahl haben sich gestellt: Senator Frana Chalupa von der Kommunistischen Partei Pentapolis (Der Senator erhebt sich), Senator Bedrich Biskup von der Sozialdemokratischen Partei Pentapolis und Senator Jan Svoboda von der Demokratischen Partei Pentapolis. Die 15 Senatoren sind wahlberechtigt. Ich bitte die Senatoren ihre Stimmkarten für die Wahl hochzuheben bzw. anzuzeigen das man keine besitzt.", erklärt Edvart alle 15 Senatoren heben jeweils eine Karte hoch, die auf den Tischen vor ihnen liegen.

"Gut, dann eröffne ich hiermit die Wahl des Prokonsuls des Senates der Republik.", verkündet Šcodar.

Einige Minuten später sind alle Stimmen abgegeben. Die Stimmen lagen alle in einem Kasten vor Šcodar. "Euer Majestät und Mr. President darf ich darum bitten das Ihr heute die Rolle der Schriftführer übernimmt und mit dem Vizepräsidenten und mir die Stimmen auszählt?", fragt Edvart.


- Marcel Edwards - 16.03.2014

Marcel bestens bewandert in diesem Thema und die Lage in der Edvart Ihn bittet, sowie wissend um das Privileg was ihm dadurch zu kommt erklärt:
"Natürlich Herr Präsident."


- Marcus Flavius Celtillus - 16.03.2014

"Herr Präsident, es sit mir eine Ehre."

Diese Gepflogenheiten kennt er noch aus seiner Zeit als einer der beiden regierenden Consuln der alten Republik.