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Wissenschaftliche Gespräche
#21
"Hmmm...würdet....Ihr mir bitte helfen, einen Einstieg zu einem Text zu finden?"
Δοκεῖ δέ μοι καὶ Ιςλαμόνα μὴ εἶναι
Dozent für ladinische Geschichte
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#22
Ich kann es gern versuchen. Smile

Im Seereich würden wir wohl einige Kernpunkte der geplanten Zusammenarbeit schriftlich festhalten und eine kurze Präambel voranstellen.

Vielleicht etwas in der Art:

Zitat:
Vereinbarung zur Partnerschaft der
Jeanne Duchamp Universität
und der
Akademie der bildenden Künste

Präambel

Im Wunsch der Förderung kulturellen und wissenschaftlichen Austausches und geeint im Streben nach Erkenntnis, schließen die Jeanne Duchamp Universität des Seereich Aquatropolis und die Akademie der bildenden Künste des Imperium Ladinorum die folgende Vereinbarung.

...
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#23
"Da fällt mir ein: hat die jeanne-Duchamp-Iniversität ein Signè? Für unsere Akadamie müssten wir auch noch eines entwerfen. Wäre doch schön, man würde beide Zeichen dem Text voanstellen...wohlan denn:"



Zitat:
Vereinbarung zur Partnerschaft der
Jeanne Duchamp Universität zu Aquatica
und der
Akademie der bildenden Künste in Ephèbe-Stadt


Präambel


Im Wunsch der Förderung kulturellen und wissenschaftlichen Austausches und geeint im Streben nach Erkenntnis, schließen die Jeanne Duchamp Universität des Seereich Aquatropolis und die Akademie der bildenden Künste des Imperium Ladinorum die folgende Vereinbarung.

Ad Prima: Beide wissenschaftliche Institute gewähren den jeweils an ihren Einrichtungen Lehrenden und Lernenden freien Zugang zu den von den jeweiligen Institutionen gewonnenen Erkenntnissen, soweit es die nationalen Sicherheitsinteressen nicht berührt.

Der Zugang zu jeglichen öffentlichen Lehrveranstaltungen sowohl der Jeanne-Duchamp-Universität als auch der Akademie der Bildenden Künste ist frei.

Ad Secunda: Beide Institutionen bemühen sich darum, jeder Bürgerin und jedem Bürger, unabhängig von Stand oder persönlicher wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, kostenfreien Zugang zu Lehrveranstaltungen und Lehrmitteln zu ermöglichen.
Δοκεῖ δέ μοι καὶ Ιςλαμόνα μὴ εἶναι
Dozent für ladinische Geschichte
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#24
Natürlich besitzt die Universität ein eigenes Symbol Smile.

Einen Moment...

zieht nach kurzer Suche eine Art Visitenkarte aus der Innentasche ihrer Jacke auf der das Emblem abgebildet ist

Zitat:
[Bild: emblemjeanneduchampuniv.png]

liest sich dann den Vertragsentwurf durch

Hmm... bei allem Respekt Majestät, meint ihr nicht dass solche Regelungen in den Statuten der jeweiligen Hochschulen besser aufgehoben wären ? Vieles wird an der Jeanne Duchamp Universität ohnehin so gehandhabt aber grundsätzlich sollte eine Partnerschaft die Autonomie der beteiligten Einrichtungen so wenig wie möglich beschneiden. Persönlich würde ich in einer Partnerschaftsvereinbarung zwei Punkte festhalten. Erstens die Ziele der Zusammenarbeit und zweitens die Art in der diese Zusammenarbeit organisiert ist also zum Beispiel auch den Austausch von Studenten und Lehrpersonal. In diesem zweiten Punkt sollten auch Äquivalenzen von Abschlüssen und dergleichen geregelt sein.

Formal sollten in einem dritten Punkt noch kurz die Bedingungen für das Inkrafttreten also in diesem Fall die Ratifizierung durch unseren Regierungsrat und die Zustimmung durch die hiesige Priesterschaft festgehalten sein.
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#25
Lacht jungenhaft

"Ihr habt recht. Und lasst bitte das "majestäten", ich bitte Euch."

betätigt dann ein silbernes Glöckchen, ein Diener erscheint....

"Man möge uns ein paar Kleinigkeiten zur Stärkung und Erfrischung bringen. Ach ja, bitte informiert den alten Pericles in Berenikeía, wir bräuchten ein Signum für die Akademie der bildenden Künste..."
Δοκεῖ δέ μοι καὶ Ιςλαμόνα μὴ εἶναι
Dozent für ladinische Geschichte
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#26
lächelt

Ich bemühe mich daran zu denken Smile.

Vielleicht sollten wir uns zuerst darüber unterhalten welchen Zielen die Zusammenarbeit unserer Einrichtungen eigentlich dienen soll.
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#27
Beugt sich vor und nimmt von den Nüssen und dem dünngeschnittenen Schinken, den ein unaufdringlicher Diener, dem Marcus dankbar anlächelt und erwidert

"Nun, uns ist es wichtig, auf naturwissenschaftlichen Gebieten Partner zu haben, die uns lehren, in der modernen Welt Schritt zu halten. Wir hingegen hätten, ich sage es deutlich, wohl nicht mehr als schöne, alte Geschichten zu bieten. Allerdings sind dies Geschichten, die die Vergangenheit klären helfen können. Wir könnten unsere Sagen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Ein Stück Holz hier, gefunden in einer Fundschicht in Outre Mèr - wie alt ist das Stück und aus welcher Zeit datiert die Fundschicht? Natürlich könnten wir auch im Gegenzug in den Bildenden Künsten unterrichten. Ich hoffe, dafür besteht Bedarf? Manch einer mag diese Künste als brotlos ansehen...."
Δοκεῖ δέ μοι καὶ Ιςλαμόνα μὴ εἶναι
Dozent für ladinische Geschichte
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#28
Ich bin nicht sicher welcher Bedarf in der Bevölkerung an den bildenden Künsten gesehen wird, doch zumindest ich halte die Bildung einer eigenen kulturellen Identität für das Seereich auf lange Sicht für wichtig.

Da einiges darauf hindeutet dass es zumindest Verflechtungen zwischen der Vorgschichte unseres Staates und der ladinischen Mythologie gibt wären wir an einer Prüfung des Wahrheitsgehaltes ladinischer Sagen natürlich interessiert. Umgekehrt würde ich nicht ausschließen dass das Imperium Ladinorum über Wissen verfügt das dem Seereich nutzen könnte. Möglicherweise in der Städteplanung, Architektur, Landwirtschaft oder ähnlichem.

Könnten wir als Ziele also den Wissenstransfer in den Naturwischenschaften und die gemeinsame Erforschung der Geschichte des atalantischen Raumes formulieren ?
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#29
Patscht vergnügt in die Hände

"Das ist doch recht gut formuliert..."
Δοκεῖ δέ μοι καὶ Ιςλαμόνα μὴ εἶναι
Dozent für ladinische Geschichte
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#30
Möchtet ihr noch etwas ergänzen ?
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#31
Überlegt kurz und antwortet dann

"Ja, ja, tatsächlich. Denn wir sollten uns nicht auf den atalantischen Raum begrenzen. Beide Reiche sind sowohl in Atalanta, Terek Nor und auch Samaria involviert...daher würde ich die Einbeziehung beider gesamter Staatsgebiete begrüssen. Beispielsweise ist Outre Mèr-Landinia heute ein Land, dass von Ephèbe einiges an Hilfe erfährt - es ist aber auch unser Ursprungsland."
Δοκεῖ δέ μοι καὶ Ιςλαμόνα μὴ εἶναι
Dozent für ladinische Geschichte
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#32
Ich denke das Hauptaugenmerk unserer Bemühungen sollte Atalanta sein, aber wenn ihr unsere Zusammenarbeit auch auf die Erforschung anderer Kontinente ausdehnen möchtet bin ich da auch nicht abgeneigt Smile.

Habt ihr einen konkreten Vorschlag für die Formulierung ?
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#33
Ein Diener kommt herein und überreicht dem Herrscher - diskret natürlich!- einen Vorschlag für das Signè der Akademie der Bildenden Künste....

[Bild: photo-190-96d70f79.jpg]
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#34
Zitat:
[Bild: emblemjeanneduchampuniv.png] [Bild: photo-190-96d70f79.jpg]








Vereinbarung zur Partnerschaft der
Jeanne Duchamp Universität zu Aquatica
und der
Akademie der bildenden Künste in Ephèbe-Stadt


Präambel



Im Wunsch der Förderung kulturellen und wissenschaftlichen Austausches und geeint im Streben nach Erkenntnis, schließen die Jeanne Duchamp Universität des Seereich Aquatropolis und die Akademie der bildenden Künste des Imperium Ladinorum die folgende Vereinbarung.






Ad Prima:

Beide Institutionen werden, unter Berücksichtigung nationaler Sicherheitsvorgaben, ihren jeweiligen Wissensstand miteinander austauschen.

Zur Förderung der Wissenschaft sowie der von Kunst und Kultur sowohl im atalantischen Raume, als auch in anderen Teilen des Seereiches Aquatropolis und des Imperium Ladinorum, sind Studierende, mag es sich um Lehrkräfte, die sich persönlich fortbilden möchten oder um Gaststudenten handeln, aufgerufen, sich an Lehrveranstaltungen des jeweiligen Partnerinstitutes zu beteiligen.










Δοκεῖ δέ μοι καὶ Ιςλαμόνα μὴ εἶναι
Dozent für ladinische Geschichte
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#35
Die Jeanne Duchamp Universität liegt auf der Winkelinsel nicht auf Aquatica aber ich denke man kann die Nennung der Standorte auch einfach weg lassen.

Ich würde vorschlagen in der Vereinbarung das WAS und das WIE stärker von einander abzugrenzen.

bringt hastig etwas auf einem Schreibblock zu Papier

Was haltet ihr von folgendem Text:

Zitat:
Vereinbarung zur Partnerschaft der
Jeanne Duchamp Universität
und der
Akademie der bildenden Künste



Präambel

Im Wunsch der Förderung kulturellen und wissenschaftlichen Austausches und geeint im Streben nach Erkenntnis, schließen die Jeanne Duchamp Universität des Seereich Aquatropolis und die Akademie der bildenden Künste des Imperiums Ladinorum die folgende Vereinbarung.



Ziele

Die beiden Institutionen erklären ihre Bereitschaft in Forschung, Lehre und Weiterbildung zusammenzuarbeiten um, unter Beachtung nationaler Sicherheitsinteressen, einen Wissenstransfer zwischen ihren Ländern zu fördern.

Die beiden Hochschulen werden vor allem im Bereich der Mythologie- und Altertumsforschung eng zusammenarbeiten um durch gemeinsame Forschung insbesondere die Geschichte des atalantischen Raumes aufzuarbeiten. Sie werden sich darüber hinaus über Forschungsprojekte und Erkenntnisse der Altertumsforschung in anderen Teilen der jeweiligen Reiche sowie anderen Fachgebieten austauschen und auch dort bei Vorliegen gemeinsamer Interessen eine Zusammenarbeit anstreben.

Die beiden Einrichtungen erklären ihre Absicht den Austausch Lehrender und Lernender zwischen beiden Institutionen so weit wie möglich zu vereinfachen und sich zu diesem Zweck wo nötig über gemeinsame Standards und Richtlinien zu verständigen.



Organisatorisches

Die beiden Hochschulen informieren sich mindestens einmal pro Jahr über ihre aktuellen Lehrangebote sowie laufende und geplante Forschungsprojekte.

Beide Institutionen unterstützen die Aufnahme von Gaststudenten der jeweils anderen Einrichtung und schaffen die dafür notwendigen Voraussetzungen so noch nicht vorhanden. Sie fördern ferner die Tätigkeit von Gastdozenten und die persönliche Fortbildung von Lehrpersonal der Partnerinstitution durch eigene Lehrangebote.

Die beiden Einrichtungen informieren sich zeitnah über Änderungen in ihrer Studien- und Prüfungsordnung und stimmen sich über die gemeinsame Anerkennung von Abschlüssen ab.

Im Rahmen ihrer Partnerschaft stimmen sich beide Institutionen ferner über die Anerkennung der Abschlüsse dritter Hochschulen ab und tauschen sich zu beabsichtigten Mitwirkungen in internationalen akademischen Gremien und Forschungsgruppen aus.



Schlussbestimmungen

Diese Vereinbarung tritt mit Unterschrift der Vertreter beider Hochschulen und nach Ratifizierung durch den Regierungsrat des Seereichs Aquatropolis sowie der Zustimmung durch die Priesterschaft des Imperium Ladinorum in Kraft.

*so*Aus optischen Gründen wäre es mir lieber wenn das Emblem der JDU und der Akademie die gleichen Abmessungen hätten, falls sich das einrichten lässt.*so*
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#36
Zitat:
[Bild: emblemjeanneduchampuniv.png] [Bild: photo-197-28a104a5.png]
Vereinbarung zur Partnerschaft der
Jeanne Duchamp Universität
und der
Akademie der bildenden Künste




Präambel

Im Wunsch der Förderung kulturellen und wissenschaftlichen Austausches und geeint im Streben nach Erkenntnis, schließen die Jeanne Duchamp Universität des Seereich Aquatropolis und die Akademie der bildenden Künste des Imperiums Ladinorum die folgende Vereinbarung.




Ziele

Die beiden Institutionen erklären ihre Bereitschaft in Forschung, Lehre und Weiterbildung zusammenzuarbeiten um, unter Beachtung nationaler Sicherheitsinteressen, einen Wissenstransfer zwischen ihren Ländern zu fördern.

Die beiden Hochschulen werden vor allem im Bereich der Mythologie- und Altertumsforschung eng zusammenarbeiten um durch gemeinsame Forschung insbesondere die Geschichte des atalantischen Raumes aufzuarbeiten. Sie werden sich darüber hinaus über Forschungsprojekte und Erkenntnisse der Altertumsforschung in anderen Teilen der jeweiligen Reiche sowie anderen Fachgebieten austauschen und auch dort bei Vorliegen gemeinsamer Interessen eine Zusammenarbeit anstreben.

Die beiden Einrichtungen erklären ihre Absicht den Austausch Lehrender und Lernender zwischen beiden Institutionen so weit wie möglich zu vereinfachen und sich zu diesem Zweck wo nötig über gemeinsame Standards und Richtlinien zu verständigen.




Organisatorisches

Die beiden Hochschulen informieren sich mindestens einmal pro Jahr über ihre aktuellen Lehrangebote sowie laufende und geplante Forschungsprojekte.

Beide Institutionen unterstützen die Aufnahme von Gaststudenten der jeweils anderen Einrichtung und schaffen die dafür notwendigen Voraussetzungen so noch nicht vorhanden. Sie fördern ferner die Tätigkeit von Gastdozenten und die persönliche Fortbildung von Lehrpersonal der Partnerinstitution durch eigene Lehrangebote.

Die beiden Einrichtungen informieren sich zeitnah über Änderungen in ihrer Studien- und Prüfungsordnung und stimmen sich über die gemeinsame Anerkennung von Abschlüssen ab.

Im Rahmen ihrer Partnerschaft stimmen sich beide Institutionen ferner über die Anerkennung der Abschlüsse dritter Hochschulen ab und tauschen sich zu beabsichtigten Mitwirkungen in internationalen akademischen Gremien und Forschungsgruppen aus.




Schlussbestimmungen

Diese Vereinbarung tritt mit Unterschrift der Vertreter beider Hochschulen und nach Ratifizierung durch den Regierungsrat des Seereichs Aquatropolis sowie der Zustimmung durch die Priesterschaft des Imperium Ladinorum in Kraft.
"Ja, ich denke, dass können die Priester unterschreiben. Ich werde dies dann mal nach Nemi übersenden lassen..." Wink
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Dozent für ladinische Geschichte
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#37
Ich werde den Entwurf auch sofort zur Prüfung an den Rat schicken.

*so*Noch eine Kleinigkeit, in der Präambel sollte "des Imperium Ladinorum" statt "des Imperiums Ladinorum" stehen. Mein Fehler. Vielleicht wäre trotz Rechtschreibprüfung ein weiteres Mal Korrekturlesen angebracht Wink."*so*
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#38
Beseitigt einige Rechtschreibfehler, wie sie bei recht unterschiedlichen Sprachen, in diesem Falle Aquababbel und ladín geradezu aufkommen müssen und übergibt das Schreiben einem Diener.

"Bringt dies bitte nach Nemi. Ich möchte, dass der Pontifex dies gegenliest und - falls für gur befunden - unterzeichnet, auf das es nach dem Konkordat Rechtsgültigkeit erlangt. Steht dem Pontifex auch für eventuelle Fragen zur Verfügung!"
Δοκεῖ δέ μοι καὶ Ιςλαμόνα μὴ εἶναι
Dozent für ladinische Geschichte
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#39
wartet geduldig bis der Bote mit dem Entwurf gegangen ist

Ich denke bis hierher waren die Gespräche doch recht produktiv Smile.
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#40
"Ich denke, wir werden noch mehr erreichen. Unkompliziert sind beide Reiche. Und es zeigt, mit dem jeweiligen Verhandlungspartner deutlich zu reden und deutlich zu formulieren ist, jenseits aller Förmlichkeiten, immer besser als allzu diplomatisches Verklausulieren. Allerdings liegen die Interessen bei unseren Reichen ja auch dicht bei einander. Ein Geben und Nehmen auf beiden Seiten. Kush wird sicherlich auch in diesem Sinne ein guter Partner für uns. Wisst Ihr was? Wir bauen gerade an einem gemeinsamen, wirtschaftlich und kulturell verwobenen Raum im Zentrum unserer Welt. Ich finde das grossartig!"

...meint der Kaiser, jugenhaft begeistert.
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Dozent für ladinische Geschichte
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