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Was wurde aus der Hauptstadt?
#21
Und neue Fluten drohen nicht - sie geschehen JETZT!

Entlang der kontinentalen Bruchlinien tritt Magma aus und dies betrifft Alba Longa ganz speziell:

Der Himmel verfinstert sich erneut, Lava wird emporgeschleudert, verbindet sich mit dem Wasser des Meeres und der Luft und regnet überall im Mediterraneum zu Boden.

Aschewolken steigen auf.

Schliesslich ist die Caldera des Vulkans, an dessen Ausläufern Alba Longa liegt, geleert und die Caldzeit hält den Gewalten der Natur nur noch kurze Zeit stand.

Dann bricht sie in sich zusammen, ein riesiges "Loch" in der Landschaft entsteht. Da die Bruchlinien nunmehr der Meer frei zugänglich sind, dringt dieses augenblicklich ein, die Insel zerbricht in drei Teile.

Binnen 24 Stunden sackt der gesamte, ehemals obermeerische Komplex zum Meeresboden ab, da eine Magmadelle entstanden ist, der die Grossinsel, physikalischen Gesetzen gehorchend, folgen muss.

Das endgültige Aus für die Insel!

Die aufgestiegene Asche "regnet" über allen Provinzen des Mediterraneums ab, eine Flutwelle, noch mächtiger als alle anderen zuvor, dringt bis in die festländischen Gegenden Parthenias vor.
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