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Besuch aus Pentapolis
#1
Jana Hajek reist an die Gewässer, mit dem Ziel eine Nixe oder ähnliche Wasserlebewesen zu finden, die in letzter Zeit öfter zu sehen sind, ihr liegen einige Fragen auf dem Herzen.
Vorsitzende der Shintō-Gemeinde (Pentapolis)

Chefin der Collegium Medicum
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#2
AN den Ufern der Gewässer sind Najaden eher selten zu finden. Häufiger trifft man sie IN den Gewässern ...
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#3
Verständlich, deshalb:

Weil selbstverständlich Untersee-Wesen nicht an Land auftauchen können, höchstens an die Wasseroberfläche kommen können, hat Jana ein Unterseeboot der Republik Metropolis gemietet, welches mit auf die Bedingungen unterwasser angepassten Mikrofonen und Lautsprechern ausgestattet ist, es ist ein U-Boot für maximal drei Personen und kann bis zu fünf Tage unterwasser bleiben, genügend Zeit für Jana. Der Computer steuert das Boot automatisch, auch wenn sie eine Einweisung bekommen hat wie es funktioniert, so bewundert sie lieber das ganze Leben im Wasser, da die ohnehin geringe Fischerei seit Jahresbeginn in pentapolianischen Gewässern untersagt ist, sind hier sehr viele Fische anzutreffen, gut das es an ihrem Boot keine Schiffsschrauben gibt, die sie verletzen können.

Sie sucht und sucht, aber sie vermutet sowieso, dass die Wesen sie finden werden, anstatt das sie die Wesen findet.
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#4
Also nee, diese Trockenschupper-Kunstfische! Schon beachtlich, was die da auf dem Land so zusammenbasteln. Müssen sie ja wahrscheinlich auch - nichts können sie richtig! Nicht schwimmen wie die Najaden, nicht fliegen wie die Pegasi, nicht laufen wie die Centauren ... aber basteln! Und mit ihren Basteleien fliegen sie höher als die Pegasi, laufen schneller als die Centauren und schwimmen ... ähhh ... naja, lassen wir das.

Jedenfalls schwamm hier so ein Kunstfisch rum. Was der nur wollte? Ob da ein Trockenschupper drin war? Eine kleine Familie, zwei Schwestern und das Kind der einen, beobachtete den Kunstfisch jetzt schon ein Weilchen. Am putzigsten war, das der Kunstfisch weder eines dieser Drehdingsies hatte wie die anderen, noch einen Schwanz wie ein vernünftiges Wasserwesen. Und trotzdem vorwärts kam. Seltsam, seltsam ... Und da der Kunstfisch friedlich zu sein schien, wurde die Kleine vorwitzig und hielt sich wie ein Schiffshalter am Bauch des Kunstfisches fest und ließ sich mitziehen. Der Kleinen machte es einen Riesenspaß und ihr Lachen klickerte durch Wasser, während Mutter und Tante der Sache noch etwas mißtrauisch hinterherschwammen.
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#5
Die Sensoren zeigten schnell an, dass sich eine kleine Lebensform an das Schiff geheftet hat, nachdem der Computer auf Janas befehl intensiv den "Passagier" gescannt hat, ließ sie den Computer die Umgebung genauer abtasten und entdeckte schließlich zwei größere, ältere Unterwasserwesen.

Sie hielt an und bewegte das Schiff langsamer auf die beiden zu, nicht das die beiden nicht schon dank der ganzen imperialen U-Boote an solche Fahrzeuge gewohnt sind, aber sie will das weiterhin am Rumpf festgeklammerte Kind nicht bei dieser Wendung erschrecken. Ein kurzer Blick auf die Karte: "Also gut wir sind noch in pentapolianischen Gewässern. Zeit die Tontechnik auszuprobieren."

"Hallo, ich bin Jana Hajek aus Pentapolis, verständlicherweise vom Festland. Könnte ich Euch etwas fragen?", fragt sie die beiden, die Geräte zeigen an, dass der Ton entsprechend angeglichen worden ist und für die Wesen gut hörbar und verständlich sein sollte, durch das Fenster sieht sie die beiden an und wartet auf eine Antwort, die Außen-Mikrofone sind zumindest, laut dem Computer, alle einsatzbereit. Jana bewundert schon, was die Metropolianer alles erschaffen können.
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#6
*so* Na ein Glück, dass wir hier im IL sind und nicht woanders, wo es da jetzt einen freundlichen Hinweis seitens der Admins gegeben hätte Wink */so*

Der Kunstfisch drehte um ... kam auf die beiden Schwestern zu ... und begann Laute von sich zu geben. Fast wie eine Sprache ... "Schwallo ich bin Ja Hai ..." Weiter hörten die beiden nichts. Ich bin Hai! Der Alarmschrei der beiden Najaden hallte durch das Wasser und alarmierte jede im Umkreis von tausenden von Schwanzschlägen. Das Kind ließ sofort los und - gemäß dem schon tausendmal gehörten Ermahnungen: 'Wenn ein Hai kommt, gehe immer tiefer als er schwimmt!' - ließ es sich, begleitet von Mutter und Tante, wie ein Stein in die Tiefe schnellen.
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#7
Sie sieht auf die Instrumente: Sie hat das Mikrofon verstellt gehabt. Sie lässt den Computer alles neu einstellen, sodass es nun richtig eingestellt ist und sucht weiter.

Sim-Off: Btw. was habe ich schon wieder falsch gemacht?:


Zitat: *so* Na ein Glück, dass wir hier im IL sind und nicht woanders, wo es da jetzt einen freundlichen Hinweis seitens der Admins gegeben hätte Wink*/so*
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#8
*so* Alles nix dramatisches. Wenn man das hier im IL locker sieht, mag das völlig OK sein. Aber woher kennst Du die Befindlichkeiten von Individuen, die nicht unter Deiner Regie laufen? Das Thema Fremdsteuerung hatten wir doch schonmal anderswo, oder? Wink */so*

Wasser leitet den Schall gut. Sehr gut. Und daher weiß schon Minuten später das halbe fast Unendliche was los war und das die Trockenschupper jetzt Kunsthaie bauen. Fragt sich nur wozu. Die Jäger sehen sich vor einer völlig neuen Herausforderung - Wie soll man einen Kunstfisch speeren? So lange diese Frage nicht geklärt ist, bleibt der Kunsthai erstmal unter Beobachtung. Von Ferne. Und eine Botin wird in den Ephebe-See geschickt. Nicht, das irgendeiner von dort Hilfe erwarten würde, aber die Schicklichkeit fordert, bei der Chefin Bescheid zu geben.
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#9
Die Langstrecken-Sensoren zeigen an, dass Jana wohl einen großen Fehler gemacht hatte ihr Mikrofon selber einzustellen, sie steuert wieder in Richtung Hafen, die Wesen blieben fern von ihr. Das war es wohl, sie wird ihr Vorhaben, die Bedingungen in pentapolianischen Gewässern für diese Wesen zu verbessern nicht erreichen und muss auch noch zugeben, dass sie diese Völker verschreckt hat, ob ihr das die Kami verzeihen werden? Sie denkt schon. Doch zu schade für diese Wesen, wird der Präsident seine Reise wohl auch zwecklos antreten und daher wird man weiterhin voneinander getrennt leben und wird die nächste Verfassungsreform diese wundervollen Wesen wohl auch nicht berücksichtigen können. Doch Jana setzt alles auf eine Karte: Bevor sie den Rückweg antritt lässt sie den Computer eine Sonde abwerfen auf dem sie eine Nachricht spricht:


"Hallo, hier spricht Jana Hajek (sim-off: Das "j" wird eher wie ein "ch" und nicht wie ein "ij" ausgesprochen, egal bin ja auf deine Sim-Auslegung eingegangenen Wink ) aus Pentapolis, leider wurde das vorhin falsch übertragen. Jetzt wird der Ton für euch richtig übertragen. Zunächst: Keine Angst, wir werden euch nichts antun und diese Boote sind weder Haie noch bewaffnet.

Wir am Festland wollen wissen, ob wir euch das Leben angenehmer machen können. Wie ihr sicherlich bemerkt habt wird hier nicht mehr gefischt und wir, die Pentapolianer wollen wissen ob wir euer Leben verbessern können, wir möchten auch wissen, ob ihr irgendwelche weiteren Rechte fordert. Wenn dem so ist, oder ihr etwas anderes von uns wollt dann haltet ausschau nach noch einem U-Boot ohne Schiffsschraube, so eines wird in den nächsten Tagen auftauchen."

Diese Nachricht wird auf Wiederholung gestellt, es wird alle zehn Minuten beginnen, wenn sich eine größere, der Form der Gesuchten Wesen ähnelnden, Wasserkreatur der Sonde nähert. Sie beschließt eine Sonde aus einer Tritanium-Duranium Legierung (frei von Strahlung, sehr stabil und wasserbeständig und wirkt isolierenden, sodass Elektrizität nicht herausdringen kann), zu benutzen, nachdem sie den Computer befragt hat. Sie kennt die Technologie und Konstruktionen der Metropolianer nicht so gut, aber der Computer weiß was er tut, doch trotzdem soll das nächste mal einer von ihnen dabei sein!

Nach dem Aussenden der Sonde sorgt sie dafür, dass die Nachricht abgespielt wird und erkennt auf den Sensoren, dass es diesmal geklappt hat. Falls sich eines dieser Wesen der Sonde nähert, dann wird sie die Nachricht verstehen können, was dann geschieht bleibt den Wesen überlassen. Der Präsident wird sicherlich Hoffnungsvoll doch noch in die Gewässer der Republik reisen, doch ob diese Wesen mit ihm sprechen, so wird sie ihn warnen, dass ist etwas anderes.

Dann tritt sie den Rückweg zum Dock des Generalkonsulates von Metropolis an, denn nur so wird sie aus dem Boot auch wieder rauskommen.
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#10
Sim-Off:
Narratrex,'index.php?page=Thread&postID=14213#post14213 schrieb:*so* Alles nix dramatisches. Wenn man das hier im IL locker sieht, mag das völlig OK sein. Aber woher kennst Du die Befindlichkeiten von Individuen, die nicht unter Deiner Regie laufen? Das Thema Fremdsteuerung hatten wir doch schonmal anderswo, oder? */so*

Wirklich, habe ich nicht mehr auf dem Schirm, aber mein Gedächtnis ist auch wahrlich mal-so-mal-so. Und das war übrigens ganz anders gemeint: Diese Tonanpassung ist ganz einfach deshalb vom mir erwähnt worden um das übliche: Stimmen klingen unter Wasser anders, besonders lauter: Verstärker im Lautsprecher, die bessere Leitfähigkeit des Wassers zu vermeiden, also ursprünglich ging es nur um die Lautstärke, das ein ein Problem mit der Tonwelle bzw. Tonhöhe gibt hatte ich noch als kleine Barriere geplant, aber egal, auch habe ja auch das "j" klingt unterwasser plötzlich wie ein "ji" statt dem in Pentapolis üblichen "ch" von dir angenommen, vielleicht kommen wir uns ja jetzt mit meiner "Notlösung" entgegen. ^^

Ich finde es ja cool wie du das aufgebaut hast, macht nicht jeder und ist mal ungewohnt Rolleyes
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#11
Von mir wird man nur selten das bekommen, was man erwartet Wink
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#12
Jana Hajek,'index.php?page=Thread&postID=14215#post14215 schrieb:Sim-Off:
Wirklich, habe ich nicht mehr auf dem Schirm, aber mein Gedächtnis ist auch wahrlich mal-so-mal-so.

Ich durfte mir heute attestieren lassen, dass mein Gedächtnis altersgemäß extrem überdurchschnittlich ist Wink Sorry, ich meine es nicht böse ...
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#13
Sim-Off:
Ja bei mir ist es noch Schusseligkeit, von Altersdemenz bin ich noch mehr als genügend Jahr (hust* Jahrzehnte *hust) entfernt Big Grin

Es ist nur so, dass ich mich an gesammeltes Wissen besser erinnern kann als an "Ereignisse" Rolleyes
Mit den freundlichsten Grüßen aus Metropolis
[Bild: photo-907-57fc69cb.png]
(Standarte des Präsidenten von Metropolis)
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