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Aussenhandel
#1
Der Präfekt grübelt über wirtschaftliche Maßnahmen - insbesondere in Bezug auf den Aussenhandel! Das Reich produziert Unmengen an Getreide aller Art. Mehr, als die 80.000.000 Einwohner des Imperiums je aufbrauchen könnten. Würde Kush ein Abnehmer dieses Getreides - und das wäre durchaus wahrscheinlich, angesichts der Industrialisierung der Länder des Shahs, so könnte man dies Getreide zu dem selben Preis verkaufen, der auch in Kush üblich ist. Und dabei satte Gewinne einstreichen, ohne dabei die kushitische Landwirtschaft zu schädigen.
Ein Modius Weizen würde im Inland etwa 0,038 ME kosten. Ein Modius hat das Gewicht von 6 kg. Eine kushitische Tonne ladinischen Weizens hätte also den Wert von 62,5 ME. In Kush liegt der Preis für eine Tonne derzeit bei 156,00 ME, woraus sich ein Preisunterschied von 93,5 ME ergäbe. Selbst wenn man Frachtgebühren, Löhne und Gewinnmargen berechnet, so würde sich dieses Geschäft sicher lohnen. Und zwar ohne die kushitischen Bauern preislich zu unterlaufen! Denn gebraucht wird der Weizen sowieso! Warum sollten die Kushiten teuren Weizen aus Ländern kaufen, die nicht einmal auf auf dem gemeinsamen Kontinent liegen? Die Ladiner wären ein sicherer Handelspartner, der die Ernährung beider Staaten gewährleisten kann! Aretenia den Areteniern! Und die Kushiten würden Medikamente liefern und daraus Gewinne erzielen! Aretenia den Areteniern!

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#2
Gemäss des neuen Gesetzes müsste das Reich auf Medikamente aus dem Ausland 25% Zoll erheben. Das will der Präfekt vermeiden, also wird er Anweisung erteilen, dass Medikamente nicht als Waren zu deklarieren sind. Ausserdem wundert er sich über ein Vermögen in Höhe von 19 263 825 032,94 Ð, welches einer gewissen "Aggripina" gehört. Besagte "Aggripina taucht sowohl als Firma, als auch als Privatperson auf. Wer mag das nur sein? Er wird das klären!

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