betritt sein spärlich eingerichtetes Büro und schaut zufrieden auf die schicke aber kostengünstige Einrichtung
Sehr schön das hat Dominus Fiscus gut gemacht,diese Möbel sind sicher beim Einkauf günstig gewesen,dennoch stylisch...offenbar Ware aus dem alten Reich - besieht sich sich einen Fleck am Leder Stuhl der offenbar durch einen Seeschaden verfärbt wurde.
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Da Lucius Fiscus vom Kaiser den Auftrag erhalten hat, sich um die Finanzen des Reiches zu kümmern, Quästor Imperialis wird am treffensten mit Wirtschafts- oder Finanzminister übersetzt, begibt sich Lucius in das Büro des Direktors der Nationalbank und klopft an.
schaut von den Akten auf
Ja? Herein....
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Betritt das Büro
"Salve! Habe ich die Ehre mit Dominus Monetus zu sprechen? Lucius Fiscus mein Name.."
Dabei spielt ein freundliches Lächeln auf seinen Lippen.
Ja habt ihr mein Freund - die Ehre...
Ah ihr seit also des Kaisers rechte Finanzhand ?Ich hoffe wir werden uns kompetenztechnisch vertragen...
Was habt Ihr auf dem Herzen ?
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"Ein einfaches Kennenlernen. Der Quästor Imperialis und der Chef der Nationalbank - in anderen Ländern würde man sagen: "Finanzminister in doppelter Ausführung", nicht wahr? Da ist es gut, wenn man sich kennt..."
Schmunzelt Lucius, erkennend, dass ihm jemand gegenüber sitzt, der "vom Fach" ist wie er selbst.
In der Tat Dominus Fiscus oder wie meine Oma sagt *Doppelt genäht,hälts besser* bemerkt Cassius schmunzelnd.
Ich freue mich das der Kaiser nun die Wirtschaft beziehungsweise deren Beaufsichtigung in unsere Hände gelegt hat - es muss darauf geachtet werden das das Reich genügend Einkünfte aus florierender Wirtschaft hat und das es zu keiner Währungsverschiebung ins Ausland kommt.
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"Da gehe ich mit Euch vollkommen konform. Deshalb ist der Vorschlag, die Nationalbank solle Noten drucken, auch sofort umgesetzt worden. Jede einzelne Banknote ist zwar exakt das wert, was sie als Nennwert aufgedruckt trägt, aber eben nur im Inland. Die Ausfuhr von Edelmetallen ist strikt untersagt. Es sei denn, einer von uns beiden gibt eine Sondergenehmigung, etwa bei Schmuckstücken in geringerer Menge..."
Nun,die Ausfuhr minderster Mengen als Ring oder Goldkettchen ist zu verschmerzen - es geht da ja nicht um Goldbarren etc.
Eine Sondergenehmigung für grössere Mengen werde ich nicht erteilen,das kommt gännzlichst nicht in Frage für mich..da sollten wir auch konform gehen.
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Nickt heftigst
"Nicht eine Lira in Gold, viel weniger noch einen Goldbarren werde ich aus dem Lande lassen! Wenn wir das einmal einreissen lassen würden, wäre die Stabilität unserer Währung sofort gefährdet!"
Da kann man froh sein das unsere Tuniken keine Taschen haben bemerkt Cassius grinsend und so ein Goldbarren in der Handtasche fällt schnell auf...Ich hoffe das die Grenzwächter auch sorgsam die Touristen und Urlauber prüft bevor die eines unserer Navii besteigen.
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"Das ist auch so eine Sache: Wir haben ja nun den Undank anderer Nationen sattsam erlebt - ich weigere mich ihre Namen noch zu nennen - und daher darf ich sagen, dass der Kaiser sich mit dem Gedanken trägt, eine eher defensive Aussenpolitik zu betreiben. Soll heissen: Wer uns besuchen will, mag dies tun. Bürger des Reiches sollten lieber daheim bleiben. Es sei denn, der Staat würde sie entsenden. Und unser Wort hat in dieser Frage Gewicht. Ich würde am liebsten...nein: Nicht die Grenzen dicht machen, wie es das SWR getan hat. Nein, aber unsere Bürger auffordern, hier zu bleiben. Das liesse sich auch über die Währungspolitik steuern. Wer ins Ausland kein Bares mitnehmen kann..."
Lächelt hintergründig....
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"Ach übrigens: Die Investitionen sind mittlerweile deutlich sichtbar...369 956 961,90 Ð.
Besonders, wenn ich Euch erzähle, wie wir an des Geld gekommen sind...beziehungsweise: Wie wir es gar nicht erst verloren haben...."
Grinst nun noch breiter.
schaut nachdenklich
Nun über Reisebestimmungen muss sich der Kaiser Gedanken machen mitsamt der Lucomonen - wir sollten aber dennoch mit seiner Majestät fiskalische Gespräche führen um auf einen gemeinsamen Nenner mit uns beiden zu kommen.
Dominus Fiscus - was interessieren uns andere Nationen?Wir sind gebrannte Kinder und haben in unserer neuen Heimat bei den Göttern genug zu tun.Für Müssiggang an ausländischen Stränden fehlt uns solange die Zeit wie unsere Bürger noch in Zelten und windschiefen Holzhäuschen wohnen ohne Aquädukte,Fussbodenheizung,Thermen und Abflussleitungen......
Im übrigen müssen wir uns auf Rohstoffsuche begeben - meines Wissens sind die vielen äusseren Inseln auf deren Nutzbarkeit nicht geprüft.
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Klatscht erfreut in die Hände
"Ha! Das sind Worte! So mag ich´s!
Und das ist auch das dringenste Problem! Aquädukte! Strassen! Stadtmauern! Theater! Alles, was unsere Kultur ausmacht! Wir brauchen Materialien!
Ich bin mir sicher, dieser Archipel von Ephèbe bietet alles, was wir brauchen im Überfluss. Es wird nur dauern, das alles zu organisieren. Die Inseln sind für ihren Waldreichreichtum bekannt - und unser kleines Volk kann also aus dem Vollen schöpfen. Mehr Land als Leute!"
lächelt leicht
hoffe das es keinen Überfluss geben wird,das mindert die Preise und es wird zu schnell irgendein protz gebaut NUR weil man es sich leisten kann.Ausserdem muss unsere Bank doch auch verdienen und wer alles billig bekommt,der braucht keine Kredite...
schaut leicht bekümmert
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Wiegt sein Haupt, sein edeles.
"Da habt Ihr wohl recht. Aber im Kredite aufnehmen war unser Volk noch nie sehr gross. Wisst Ihr übrigens, wie wir unser Gold behalten haben? Durch List. Na sagen wir: Bankenbetrug! Und zwar gleichzeitig gegen die Staatsbank und die sogenannte "königliche" Bank. Waren ja nicht unsere Banken und es diente dem Wohle der Nation.
Wir durften als Fürstentum eine gewisse Menge an Gold behalten. Haben wir auch. In gemünztem Gold der alten Republik. Die selbe Summe münzten wir in den Münzen des Fürstentumes aus. Gleichzeitig horteten und föderten wir still und heimlich noch Gold - nicht zu viel, es sollte ja nicht auffallen - und schafften es schon vorsorglich ausser Landes. Was heisst wir: Ich hab´s getan und erst im Nachhinein alles offen gelegt..."
Grinst noch im Nachhinein über seinen Coup :evil:
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"Übrigens werden wir Überfluss so schnell nicht erreichen. Ich rechne erst so ab August damit...." :whistling:
Lucius Fiscus,'index.php?page=Thread&postID=1453#post1453' schrieb:Wiegt sein Haupt, sein edeles.
"Wisst Ihr übrigens, wie wir unser Gold behalten haben? Durch List. Na sagen wir: Bankenbetrug! Und zwar gleichzeitig gegen die Staatsbank und die sogenannte "königliche" Bank. Waren ja nicht unsere Banken und es diente dem Wohle der Nation.
Wir durften als Fürstentum eine gewisse Menge an Gold behalten. Haben wir auch. In gemünztem Gold der alten Republik. Die selbe Summe münzten wir in den Münzen des Fürstentumes aus. Gleichzeitig horteten und föderten wir still und heimlich noch Gold - nicht zu viel, es sollte ja nicht auffallen - und schafften es schon vorsorglich ausser Landes. Was heisst wir: Ich hab´s getan und erst im Nachhinein alles offen gelegt..."
Grinst noch im Nachhinein über seinen Coup :evil: lauscht erbleichend und fassungslos
Das ist ja ungeheuerlich und empörend...wäret ihr in Gran Novara geblieben,so hätte man Euch einsperren müssen,genauso wie den damaligen Princeps Marcus Flavius Celtillus.
Betrug,Verschwörung gegen den Staat,dann auch noch mit Vorsatz- das ist organisiertes Verbrechen für das Ihr Euch auch noch nicht reuen wollt ?Ich muss ehrlich sagen,ich bin entsetzt.
Auch wenn Ihr mich im Nachhinein mit leichtem Verständnis seht,denn dieses *Tun* von Gestern ist das Wohl von Heute für Ephébe - so möchte ich Euch sagen - erwische ich euch wieder bei solchem Treiben,so werde ich Euch trotz Eurer Beziehungen zum Kaiserhaus mit Schimpf und Schande nackt auf dem Forum anbinden mit einem Schild um den Hals.
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Cassius haut mit der Faust auf den Schreibtisch
Ich könnt gern meine Haltung dem Kaiser berichten,denn ich weis wie ihr zum kaiserlichen Hof steht,doch auch er soll wissen wie ich über solch mafiöses Tun denke.Es gilt das Ansehen der Nationalbank zu wahren,seine Anleger zu schützen und Schande vom Ruf des Hauses abzuwenden.
schaut Dominus Fiscus direkt an
Ich hoffe ihr habt wenigstens ein Opfer an die Götter dargebracht um diese Schuld aus Eurer Seele zu tilgen ?Ich kann nur loyal mit Euch zusammen arbeiten,wenn ihr mir schwört,das eine Verschwörung nicht mehr vorkommen wird.
setzt sich erschöpft,auf solch ehrliche aber freizügigen Beichten kann man gut verzichten..
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