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13.07.2023, 23:05
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.07.2023, 23:06 von Lucius Cornelius Sulla.)
Ich danke Euch. Ihr habt einen sehr guten Geschmack, was den Tee betrifft, Majestät.
Handlung: Ein durchaus ernst gemeinte Aussage des Teeaffinen Renzianers.
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Handlung: Lächelt ehrlich erfreut.
"Dies aus dem Munde eines Renzianers! Man denke nur: Wir haben die Teekultur gerade erst kennen gelernt, vor wenigen Jahren. Und auch die Aufzucht der Teesorten lernten wir erst vor wenigen Jahren. Wir hier in Arethanien..."
Handlung: Den Ausdruck "Salvagiti würde er nie benutzen, wenn nicht unbedingt nötig.
"...sind da also absolute Neulinge. Und dann ein solches Urteil!"
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Im Sinne des kulturellen Austausches wäre es mir eine Ehre den Kontakt zu fusōischen Teebauern herzustellen, falls gewünscht, Heika.
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"Eine vorzügliche Idee, Exzellenz, wirklich vorzüglich. Die Unterstützung des Kaiserhauses ist Euch Gewiss."
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Dann werde ich alles veranlassen, Majestät.
Handlung: trinkt einen Schluck Tee
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16.07.2023, 14:02
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.07.2023, 14:10 von Honorius Flavius Julianus.)
Handlung: Der Herrscher lächelt seinem Gast zu und deutet eine Verneigung im Sitzen an. Dann nimmt er ebenfalls einen Schluck Tee. Es folgt ein Moment der Besinnlichkeit. Die einzigen Geräusche die zu vernehmen sind, sind ein leises Windspiel sowie sowie das Plätschern diverser Springbrunnen. Nachdenklich, interessiert und bewundernd schaut sich Honorius seine Trinkschale an. Schlicht gearbeitet, jedoch aus Terra sigillata, jenem weltweit schon legendären Geschirr aus rötlich-glänzender Keramik. Die große Achtung vor handwerklichem Geschick ist wohl beiden Nationen gemein.
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Handlung: Haneda genoss ebenfalls die Ruhe des Moments und nahm aus der handwerklich tadellos gearbeiteten Schale einen Schluck.
Majestät, so mancher Poet in meiner Heimat würde aus diesem Moment ein Gedicht machen.
Aber wenn ich von der Heimat spreche, Majestät, ich würde mich nun gerne zurück ziehen.
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"Ein Gedicht! Wie auch wir es täten.
Exzellenz, begebt Euch nur zur Ruhe. Ich entlasse Euch, schweren Herzens, nun der Ruhe. Doch sollt Ihr wissen, Ihr könnt mich jederzeit beanspruchen. Ihr habt mein Ohr."
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Auf bald, Majestät: ich danke Euch für diese Unterhaltung
Handlung: mit einer Verbeugung zieht sich Yoshiharu zurück.
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Handlung: Er nickt seinem Gast erneut zu. Als dieser den Raum verlassen hat, wendet er sich dem kleinen Altar in diesem Atrium zu."Göttin! Schenke mir Weisheit" betet er zu Minerva. Nicht kniend, denn Ladiner beugen das Knie nicht einmal vor den Göttern!
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Handlung:Liest die Nachrichten und beginnt schallend zu lachen: Diese schrottreife "Kriegsflotte" soll irgendetwas erreichen? Der Fliegende Hollunderländer? Wie überaus amüsant. Eine Flotte, die nicht existiert. Ein Märchen aus Tausend und Einer Nacht. Äußerst erheiternd.
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06.06.2026, 12:06
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.09.2026, 13:01 von Marcus Flavius Celtillus.)
Handlung: Anlässlich eines Neujahresempfanges zum beginnenden Jahr 2780 bzw. 10525 nach dem Tempelkalender, empfängt der Herrscher des Ostreiches auch eine Delegation der Βουλή/Boulé, des Stadtrates. Jene Delegation bittet den Kaiser, die Hauptstadt des Ostreiches, gegründet als Nikopolis, später dann nach einem Kaiser der Alten Zeit, nämlich Iustinianus, nach einem anderen Kaiser, Iulianus ("zufälligerweise" ist Iulianus auch der Name des regierenden Kaisers) umzubenennen. Begründung: Iustinianus sei selbst zwar kein Christ gewesen, habe aber den Bau der Großen Kirche, der Hagia Sophia, mitfinanziert. Dadurch sei er, ungewollt zu einem Aushängeschild der Kirche geworden. Iulianus hingegen habe sich den Religionen gegenüber jederzeit neutral verhalten, ja auch die paganen Kulte reformiert, indem er blutige Opfer verbot. Darüber hinaus ließ er die Stadtmauer der Metropole errichten und neu bauen und war ein großer, siegreicher Feldherr über die Barbaren des Nordens gewesen.
Schmunzelnd nimmt der Kaiser dieses Ansinnen zur Kenntnis. Der Stadtrat will ihm doch nicht etwa Honig um den, nicht vorhandenen, Bart schmieren? Er verspricht, sich dieses Themas anzunehmen...
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Handlung: Der Kaiser steht nachdenklich auf einem Balkon des Palastes, vor dem Demonstranten versammelt sind. In friedlichem Protest.
Denn es fanden sich Dokumente, die beweisen, Kaiser Justinian habe nicht nur die größte Kathedrale des gesamten Imperiums bauen lassen, nein, er stand mit einem Bischof namens Ambrosius in ständigem Briefkontakt. Besagter Ambrosius predigte gegen die paganen Kulte, wollte diese sogar verbieten!
Die Briefe zeigen, Schwarz auf Weiß, Imperator Justinian wollte diesem Ansinnen nachkommen, das Reich zu christianisieren - was zum Bürgerkrieg geführt hätte! Nach diesem verantwortungslosen Kaiser soll seine Hauptstadt benannt sein? Wäre Justinian einfach nur selbst Christ gewesen ohne in das religöse Geschehen im Imperium auch nur eingreifen zu WOLLEN! so wäre dies niemals zu einem Problem geworden.
Den Namen "Iulianopolis" hat Iulian bereits abgelehnt, so eitel ist er nun wirklich nicht. Der Name "Nikopolis" kommt ebenfalls nicht in Betracht. "Stadt des Sieges" auch nicht, zu sehr würde sich dieser Name nach einem Triumpf des Westens gegenüber dem Osten anhören, denn immerhin hat der Westen des Reiches zweimal das Ostreich besiegt, um die Despotie eines Manuel XIV zu beenden! Auch dieser Kaiser wollte das Imperium zwangschristianisieren. Und nun die Bekanntgabe der Dokumente aus längst vergangenen Zeiten!!!
Es muss ein neuer Name her, unbedingt!
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Handlung: Die Kirche des Reiches, die lediglich eine Minderheit im religiösen Kaleidoskop des Reiches repräsentiert, distanzierte sich schon vor Jahrhunderten von Bishof Ambrosius...
EPISCOPUS MAGNUS ET AEDILIS IMPERIALIS μέγας λογοθέτης
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Handlung: ...nun jedoch wird Ambrosius die Bischofswürde posthum aberkannt.
Episcopus Makarios schlägt als neuen Namen "Antinoopolis" vor. Antinous war der Geliebte eines Kaiser, welcher diesen nach seinem viel zu frühen Tod zutiefst betrauerte. Im Laufe der Zeit entstand ein Kult um diesen jungen Mann, zu dessen Ehren im gesamten Reich Tempel errichtet wurden. Antinous gilt als Schutzgott der LGBT-Gemeinde. Das passt sehr gut. Ein Zeichen gegen Intoleranz!
Oberhaupt der Arianischen Kirche Furlanias
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01.10.2026, 19:18
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.10.2026, 19:26 von Marcus Flavius Celtillus.)
Handlung: Angesichts der Tatsache, dass sein Bruder, der Kaiser des Westreiches Arcadius, demnächst den Prinzen von Syrene Alexander Helios heiraten wird, erscheint ihm der Vorschlag des Episcopus Makarios als der beste bislang gemachte. Insbesondere, nachdem Dokumente auftauchten aus denen unwiderlegbar hervorgeht, Justinian habe ein Gesetz in der Schublade gelegen gehabt, homosexuelle Männer mit dem Tode zu bestrafen. Einem solchen, unladinischen Ungeist wird er, der Kaiser des Ostreiches mit einem entschiedenen Signal begegnen!
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