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Der Landsitz des Präfekten
#1
Handlung:
In einer der kurzen Auszeiten des Präfekten liest Niketas auf seinem Landsitz interessante Nachrichten. Sehr interessant, wie sich dieses Bündnis im Norden so positiv entwickelt.
Νικήτας Χωνιάτης
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#2
Handlung:
Der Präfekt beschließt, sowohl nach Bengali als auch nach Arcadia zu reisen. Ein Markt des Südens? Er will es mal ausprobieren...
Νικήτας Χωνιάτης
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#3
Handlung:
Am Landsitz des Präfekten erscheinen zwei Wolkengaleeren der kaiserlichen Familie. An Bord: Beide Kaiser.


[Bild: i4898b26j6d.jpg]
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#4
Handlung:
Der Präfekt entspannt sich im Garten, da entdeckt er die landenden Schiffe der Flavier. Er ist ein wenig besorgt, die kaiserliche Familie hat doch nicht etwa Ernstes zu berichten?
Νικήτας Χωνιάτης
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#5
*so* Falls es der Sim dienlich wäre, könnte der Co-Außenpräfekt auch dabei sein. Falls nicht, kein Problem. *so*
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#6
*SO* Gute Idee! Exclamation *SO*
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#7
Handlung:
Die beiden Kaiser steigen aus den Wolkengaleeren aus. Völlig entspannt, es gibt also keinerlei Grund zur Sorge. Ebenso entspannt begrüßen sie den Präfekten, den sie als Teil der Familie empfinden. Immerhin dürfte Niketas der dienstälteste "Außenminister" der Welt sein. 

"Hallo Onkel Niki."
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#8
Handlung:
Der Co-Außenpräfekt trifft auch ein, er fährt mit einem Automobil vor.

Er steigt aus und läuft auf die Eingangstür zu, als er eintrifft klopft er zurückhaltend aber laut genug, damit man es hören kann.

Er sieht ein wenig beschämt aus, er hat das Gefühl, sein erstes assignment als Außenpräfekt nicht wirklich gut erfüllt zu haben.
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#9
(02.04.2023, 17:16)Frederico Morak schrieb:
Handlung:
Der Co-Außenpräfekt trifft auch ein, er fährt mit einem Automobil vor.

Er steigt aus und läuft auf die Eingangstür zu, als er eintrifft klopft er zurückhaltend aber laut genug, damit man es hören kann.

Er sieht ein wenig beschämt aus, er hat das Gefühl, sein erstes assignment als Außenpräfekt nicht wirklich gut erfüllt zu haben.

Handlung:
Da der Präfekt, also der Hausherr, im Garten weilt, wird der andere Präfekt, also der Gast, von einem Bediensteten freundlich empfangen und in eben jenen besagten Garten eingeladen. Dort kann der Gast wohl sehen, dass zwei Wolkengaleeren der kaiserlichen Dynastie gelandet sind.

(02.04.2023, 08:09)Honorius Flavius Julianus schrieb:
Handlung:
Die beiden Kaiser steigen aus den Wolkengaleeren aus. Völlig entspannt, es gibt also keinerlei Grund zur Sorge. Ebenso entspannt begrüßen sie den Präfekten, den sie als Teil der Familie empfinden. Immerhin dürfte Niketas der dienstälteste "Außenminister" der Welt sein. 

"Hallo Onkel Niki."

Handlung:
Der Präfekt, also der Hausherr, lächelt den beiden Kaisern zu.

"Hallo Jungs, was führt euch zu mir?"
Νικήτας Χωνιάτης
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#10
"Angenehme Nachrichten, Onkel Niki..."
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#11
"...Sehr angenehme, Onkel. Möchte ich meinen."

Handlung:
Er deutet lächelnd auf eine Position hinter dem Präfekten.

"Dei Amtskollege besucht Dich ebenfalls."
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#12
Handlung:
Der Co-Präfekt wird zu den Kaisern und seinem Kollegen geführt. Er nickt höflich in ihre Richtung, als auf ihn gewiesen wird.

"Majestades, colega,

ich hoffe, ich störe nicht? Entschuldigt, ich vergaß mich anzukündigen."
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#13
(03.04.2023, 22:51)Frederico Morak schrieb:
Handlung:
Der Co-Präfekt wird zu den Kaisern und seinem Kollegen geführt. Er nickt höflich in ihre Richtung, als auf ihn gewiesen wird.

"Majestades, colega,

ich hoffe, ich störe nicht? Entschuldigt, ich vergaß mich anzukündigen."

Handlung:
Lächelt und lacht in sich hinein.

"Ihr müsst Euch nicht entschuldigen. Mein Kollege hat selbstverständlich jederzeit Zutritt zu meinem Hause."
Νικήτας Χωνιάτης
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#14
Handlung:
Nickt, erneut, nun mit einem leichten Lächeln.

"¡Gracias!"

Handlung:
Damit tritt er in den Raum.
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#15
Handlung:
"Onkel Niki" macht eine einladende Geste, doch bitte Platz zu nehmen. Dies ist ein angenehmer Herbsttag, also können sie auf den - unvermeidlichen! - Korbmöbeln Platz nehmen.

"Setzen wir uns doch. Nun, wie war die Konferenz? Ermüdend? Enttäuschend? Desillusionierend? 
Nun ja, ich kenne diese "Konferenzen", die Balztänzen gleichen."

Handlung:
Dann geht er auf das "Du" über.

"Ich hätte Dir das gerne erspart, aber so ist leider die Realität. Darum setze ich meine Hoffnungen auf den Internationalen Rat, der funktioniert immerhin."

Handlung:
Das "Du" ist keineswegs ein Zeichen für Hochmut, sondern eines für Wertschätzung. Der solcherart Angesprochene ist berechtigt, sein Gegenüber ebenfalls zu duzen.
Νικήτας Χωνιάτης
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#16
"In der Tat, mein Kollege; ich kann dich bestens verstehen. Es war ehrlich gesagt ein einziges Land, dass mich davor abschreckte unsere Stimme zu erheben. Eine tiefe Arroganz und Unsicherheit, die sich in Misanthropie, Unwilligkeit zur Kooperation und besonders, Unhöflichkeit äußerte."
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#17
Handlung:
Der Kollege lächelt verständnisvoll.

"Lass mich raten: Ein Staat, der sich für die älteste Zivilisation der Welt hält? Dabei ist unsere Zivilisation 1.500 Jahre älter - und daher zu selbstbewusst, um arrogant wirken zu wollen. Aber sei es wie es sei: Möchte jemand Tee? Ich habe hier gerade eine Kanne Schwarztee anzubieten - der regt die Sinne und den Verstand an. Hilft beim arbeiten."

Handlung:
Gutgelaunt bietet er seinen Gästen Plätze an.
Νικήτας Χωνιάτης
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#18
Handlung:
Nickt, sagt jedoch noch nichts, da es das Vorrecht der anderen beiden Gäste ist vor ihm zu sprechen. Selbst wenn es nicht die Kaiser wären, sie waren vor ihm eingetroffen - die Tatsache, dass es die Kaiser sind, stärkt ihr Vorrecht selbstredend.
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#19
Handlung:
Stupst Frederico freundschaftlich an.

"Erzähl mal. Wie wars bei den Barbaren?"

Handlung:
Er duzt, denn sie befinden sich auf vertrautem Terrain. Nach alter Tradition duzen nun alle Alle. Auch in der Öffentlichkeit.
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#20
"Es gibt viele ehrliche und gute Nationen dort draußen, selbst-geblendete Faschisten sind dort eher die sehr laute Ausnahme. Viele Länder wollen ehrliche und gute Zusammenarbeit und das gibt Grund zur Hoffnung. Der Internationale Rat ist auch nicht der einzige Hoffnungsschimmer, die VSI in Tír bekommt gerade neues Leben eingehaucht, der Internationalismus ist folglich nicht zum Scheitern verurteilt."

Handlung:
Ein ehrliches Lächeln breitet sich über sein Gesicht aus.

"Ich nehme gerne eine Tasse, Niketas, mit Milch und etwas Zucker."
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