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[Der Flughafen]
Macht ihrerseits einen Knicks.


Selbst wenn man euch ärgert seit ihr noch freundlich, ich mag dieses Land.

Überreicht ihren Ausweis.


Rückschritliche Technologie aber vorbildlich fortschritliche Soziale Verantwortung.
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Lächelt, nun nicht mehr gespielt.

"Wir sind, wie wir sind.
Herzlich willkommen im Reich der Ladiner.
Darf ich höflichst fragen, was Euer Begehr ist und was ich für Euch tun kann?"
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Scheinbar wollte Yukiko dem Militär nur einen Streich spielen mit den ausagen über funkt den nun kommt ihre Wahre aber noch neue Natur zum Anschein den Sie Lächelt Freundlich und spricht auch so.


Nun ich bin hier um über mögliche Handelsbeziehungen zu reden und unter anderen Wegen einen Projekt dem sich meiner Firma verschrieben hat für Letzteres war ich auch vor nicht all zu langer Zeit hier lief aber nicht sonderlich gut könnte man sagen naja neuer Versuch neues Glück diesmal ohne den Versuch Kush mit an den Tisch zu bekommen.
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"Ah, ich verstehe.

Am besten, wir geleiten Euch zur Präfektur der Finanzen. "
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Aber natürlich gerne doch.
Lächelt die Dame noch Kurzeitig an giebt dann in einer in dieser Zeit völlig unbekannten und unverwandten Sprache befehle an ihre Wächterinnin weiter worauf Vier der Damen sich von der Gruppe lösen zwei der Damen kehren ins Flugzeug zurück worauf dieses Geschlossen wird vorher geben aber die anderen beiden Helme und Hauptwaffen mit ins Flugzeug ab, wodurch bestätigt wird das es sich um Frauen handelt aber nicht nur das zwar stechen die Roten Augen als erstes hervor aber ihre Schönheit wischt das sofort weg, und unterhalten sich dann über mögliche Schopping Ziele in der nähe.
Yukiko Folgt der Dame mit nun nur noch zwei Wächterinnin.
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Die Praefectissa hat sich unterdessen vorbereitet und lässt freundlichst bitten. Wink
Diocetissa Thivariae
[Bild: i3917b9m1uh.png][Bild: i2248bn0xcx.jpg][Bild: i2255bmymv1.png]
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Der Präfekt der Äusseren Angelegenheiten hat sich entschlossen, nordwärts zu reisen. Er nimmt die Kolonialroute.

[Bild: i854bmlm7i.jpg]
Νικήτας Χωνιάτης
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Eine kleine, zierliche Dame erreicht ladinischen Boden. Die Maschine, der sie entsteigt, ist eine des livornischen Flugliniendienstes. Sie hat eine komplizierte Reise hinter sich: Mit einem Fischerboot bis knapp außerhalb stralischer Gewässer (denn aus Stralia stammt sie), von dort auf einen Seelenverkäufer nicht näher verifizierbarer Nationalität Richtung Süden und von Garùpano weiter nach Alba Longa. Ihr ist ein wenig kühl, daher hüllt sie sich in ihren Mantel.
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Sie zeigt, unaufgefordert natürlich, ihren Ausweis.



[Bild: i7632by6o5h.png]
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Der Zöllner beäugt das für ihn völlig fremde Dokument, stuft es aber als echt ein.

Benignè. Herzlich willkommen im Reich der Ladiner!"
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"Benignè. Es ist schön hier zu sein. Sie müssen wissen...Ihr sollt wissen, dass ich ebenfalls Ladinerin bin. Aus Briseís"
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Hat im Geschichtsunterricht aufgepasst.

"Die Provinz hat doch vor 167 Jahren noch zum Reich gehört, nicht wahr? Bis die damalige Regierung die Verbindung kappen musste um das Kernreich zu erhalten, nicht wahr? Das Land gehört doch heute zu Stralia, oder? Dann seid Ihr gar ein Flüchtling?"

Denn er kennt die Vehältnisse in Stralia: Bürgerkrieg, teilweise Besetzung des Landes durch die VSA, keine funktionfähige Regierung...
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"Oder wir wurden im Stich gelassen...aber lassen wir das. Wir waren ja beide damals nicht dabei...
Flüchtling wäre nicht das passende Wort. Sagen wir: Ich bin hier, um zu erfragen, ob nicht die Möglichkeit bestünde, dass das Reich uns beim Wiederaufbau unseres Landes behilflich sein könne."
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"Stimmt. Das liegt alles sehr weit zurück.
Wenn Ihr etwas wartet, so werde ich mich darum kümmern, dass Ihr einem Regierungsmitglied vorgestellt werdet, einverstanden?"
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"Zu gütig, mein lieber Landsmann. Ich warte dann hier."
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Verneigt sich.

"Wenn Ihr mich nun entschuldigen wollt..."
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"Gerne!"
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