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  Wahlen, Wahlsystem und Parteien
Geschrieben von: Marcus Flavius Celtillus - 12.09.2018, 12:43 - Forum: Infra simulationem discutandibus - Antworten (31)

Nur mal so als Denkanstoß: Wie wäre es, wenn wir das Wahlsystem Livorniens auch im Reich übernähmen? Einschliesslich der Regel, dass, wenn es 4 Parteien gibt, die zur Wahl stehen, man der eigenen Partei nur 25% des eigenen Stimmenanteiles geben darf? Ich könnte dem viel abgewinnen. Eine Belebung der Politik, zum Beispiel... Wink

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  [Vorlesung] Metropolianische Kultur - Religionslose Gesellschaft
Geschrieben von: Anthony Colin Smithcombe - 26.08.2018, 18:46 - Forum: Universitas Alba Longina - Antworten (9)

Am Freitag hielt Smithcombe die einleitende Vorlesung über den metropolianischen Atheismus.

"Die metropolianische Gesellschaft ist von Grund auf atheistisch. Dies hängt mit dem Heiligen Krieg, der vor etwa 500 Jahren im heutigen Metropolis geführt wurde zusammen. 526 Metropolianer starben bei dem Massaker von Rivertown, wie der Volksmund die Vernichtung der St... des Dorfes nennt, was der entsceidene Punkt war, an dem es keine Rückkehr mehr gab.

Doch der Atheismus geht viel weiter zurück. Aktuell geht die Geschichts- und Kulturwissenschaft davon aus, dass die frühen Metropolianer ein polytheistisches Glaubenssystem hatten. Es soll sich wohl in der Bronzezeit entwickelt haben, mit fortschreitender Zivilisierung der metropolianischen Volksgruppen, wurde mehr über ihren Glauben festgehalten. Nach dem künstlichen Untergang der großen Stadt, die wir heute Metropolis nennen und nach der der heutige Staat benannt ist, gingen auch die meisten Aufzeichnungen und Artefakte der Religion unter.

Den Untergang der großen Stadt datieren wir auf etwa 200 vor der christlichen Zeitrechnung. In den folgenden Jahren wurde erstaunlich wenig über die religösen Praktiken der einzelnen dreizehn Städte festgehalten. Mit jedem Jahrzehnt wurde weniger über die Götter und ihre Riten berichtet und über die Priester und die Gläubigen überliefert. Die Sagenschriften, die Literatur und Künste stellten die Götter vermehrt in einer abstrakten Form da. Sie wurden zu Ideen und Konzepten umgewandelt, künstlerisch idealisiert und entfernten sich von den tatsächlichen religösen Figuren.

Gegen das Jahr 300 christlicher Zeitrechnung, wurde die Religion institutionalisiert. Es gründete sich die metropolianische Version einer Kirche, ihre Aufzeichnungen wurden vor gerade einmal drei Jahren gefunden. Sie fand außerhalb ihrer eigenen Archive kaum Erwähnung, weshalb sie für die Geschichtswissenschaft lange ein Mysterium blieb. In einem langen Prozess einigte sie die einzelnen Kulte und Lehren und die Mitgliederzahl sieht tatsächlich die kommenden Jahrzehnte wieder an. Nach der Gründung der Kirche konnte man eine Verbreitung von ca. 53% in der metropolianischen Gesellschaft schätzen, besonders unter den weniger gebildeten Teilen der Bevölkerung verankerte sich in den kommenden Jahrzehnten der Glaube.

Zweihundert Jahre später endete die Hochzeit der Kirche, nach Konflikten mit dem Städterat über Grundrechte und die Behandlung von Tieren sank die Anzahl rapide, da die Stadtregierungen gegen die Kirchen vorgingen. Mitte des 6. Jahrhunderts war die Zahl der Gläubigen auf 35% der Bevölkerung zurückgegangen.

Im 8. Jahrhundert kam es zum internen Streit zwischen den Erzkonservativen und den Reformern in der Kirche. Die Städte griffen ein, um selbst religöse Reformpolitiken durchzusetzen und bekämpfte die extremistischen Gruppen. Die Zahl der Gläubigen ging nach Massenaustritten auf ca. 20% zurück.

Als im 15. Jahrhundert die beiden ausländischen Religonen Metropolis als ihr Schlachtfeld auswählten, waren gerade mal 3% der Bevölkerung noch Gläubig. Die rasanten Fortschritte in der Wissenschaft, eine progressive und solidarische Gesellschaftsordnung und der gewachsene metropolianische Sozialismus sorgten dafür, dass 97% der Bevölkerung sich aktiv als atheistisch beschrieb. Nach Ende des Krieges verlieben nur noch 0,53% der Bevölkerung in der Kirche, eine kleine, dreistellige Bevölkerungszahl. Bis in 50 Jahren wurde dir Kirche aufgelöst und starb eines stummen Todes, mit ihr die einzige Religion, die nach dem Krieg legal in Metropolis agieren durfte. Zehn Jahre nach Auflösung der Kirche wurde auch das metropolianische Heidentum verboten.

Der metropolianische Atheismus wurzelt also sehr Tief."

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  Dringlichkeitssitzung
Geschrieben von: Anna Komnena - 22.08.2018, 12:36 - Forum: Senatus Imperii/γερουσία - Antworten (12)

Ohne förmlichen Antrag beruft die Consulissa Orientalis eine Dringlichkeitssitzung ein.

"Hohes Haus! Wie wahrscheinlich alle Senatoren bereits wissen, hat Kush unsere Souveränität, territoriale Integrität und unsere Neutralität verletzt. Dies ist nicht hinnehmbar und muss Konsequenzen zeitigen. Ich beantrage daher eine Aussprache zum zukünftigen Wehretat, insbesondere zum Schutz unserer Küsten und zur Wahrung unserer Lufthoheit! Daher bitte ich den Ehrenwerten Consul... er wird Consul genannt, weil er einmal Consul war, der Titel bleibt auch nach der Amtszeit erhalten...und Praefectus de Re Militaria, sowie Seine kaiserliche Hoheit, General Aulus Flavius Dentatus, um Schilderung der Lage und um eventuelle Vorschläge, die dazu führen, dass der Kranke Mann am Djel in Zukunft solche senilen Dummdreistigkeiten unterlässtt."

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  Treffen der Familie
Geschrieben von: Aulus Flavius Dentatus - 19.08.2018, 19:24 - Forum: Reate - Keine Antworten

Aulus beruft den Familienrat ein.

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  Rechtsbruch
Geschrieben von: Aulus Flavius Dentatus - 19.08.2018, 00:52 - Forum: Malacandra - Antworten (23)

Man hat sehr wohl bemerkt, dass Kush die Neutralität des Reiches gebrochen hat. Aufklärungsdrohnen? Über Malacandra hätte man es noch als "wissenschaftlich" begründet bezeichnen können, allerdings darf so etwas nicht ohne Einwilligung des Reiches geschehen. Da aber auch über Pangaea geflogen wurde, ist dies ein Bruch des imperialen Hoheitsrechtes. Dieses eine Mal hat das Reich die Füße still gehalten - dies eine Mal!

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  Vertragsbruch
Geschrieben von: Aulus Flavius Dentatus - 19.08.2018, 00:22 - Forum: Praefectus Palatinensis de Re Militaria/γραφείο της μέγας στρατηγός δεσπότης - Antworten (28)

Der General lässt dem Praefectus de Re Militaria, dass Kush mittels Drohnen - militärischer Drohnen! - sowohl Malacandra als auch Pangaea ausspioniert hat! Ein eklatanter Bruch der Souverainität des Reiches! Aulus wird, sollten die Kushitten es erneut wagen, in ladinischen Luftraum einzudringen, sofort den Abwehrbefehl geben. Ganz nebenbei hat Kush damit den Malacandra-Vertrag gebrochen, denn die Insel soll "auf ewig enmilitarisiert" bleiben. Der entmilitarisierte Status Malacandras wurde von Kush selbst gebrochen...Und was hat das Vereinigte Königreich überhaupt vor? Den Südpol in Besitz nehmen?

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  Claudias Gemächer
Geschrieben von: Claudia Cornelia Sullana - 17.08.2018, 22:06 - Forum: Landgut der Cornelii II - Keine Antworten

Hier hat Claudia ihre Gemächer, in denen sie sich die meiste Zeit aufhält.

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  Bitte um Audienz
Geschrieben von: Dr. Edvart Šcodar - 14.08.2018, 19:28 - Forum: Der kaiserliche Palast - Antworten (3)

Der Pentapolianische Präsident, der aktuell in der östlichen Hauptstadt zu Gast ist, bittet beim kaiserlichen Hof um eine Audienz.

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  Präsidialer Besuch der Pentapolianischen Gesandtschaft
Geschrieben von: Dr. Edvart Šcodar - 14.08.2018, 18:19 - Forum: Sedes Legationis Res Publicae Populusqae Pentapolitanae - Keine Antworten

Der Präsident wird bei seinem Besuch in der Botschaft vom pentapolianischen philharmonischen Orchester und der Nationalhymne empfangen.

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  [Wahlen 06] Parteienregistrierung
Geschrieben von: Dr. Edvart Šcodar - 14.08.2018, 16:14 - Forum: Jezevec Straße 1-19 - Keine Antworten

THE PEOPLE'S REPUBLIC OF PENTAPOLIS/LA REPÚBLICA POPULAR DE PENTAPOLIS/DIE VOLKSREPUBLIK PENTAPOLIS
[Bild: photo-992-9fd3c225.png]
THE SENATOR OF JUSTICE OF THE PEOPLE'S REPUBLIC/EL SENADOR DE JUSTICIA DE LA REPÚBLICA POPULAR/
DER JUSTIZSENATOR DER VOLKSREPUBLIK
Apollonia, Dienstag, der 14. August 06

Die Parteien, die an den Wahlen dieses Jahr teilnehmen wollen, werden aufgefordert sich zu registrieren. Gemäß der Rechtslage müssen sich alle Parteien mit ihrer Anmeldung zur sozialistisch-kommunistischen Gesellschaftsordnung, der demokratisch-republikanischen Staatswesen der Volksrepublik, sowie zurVerfassung der Volksrepublik Pentapolis bekennen, ansonsten können sie keine Kandidatenlisten für die Wahlen einreichen.

Parteilose Kandidaten müssen sich ebenfalls mit ihrer Kandidatur zu diesen Punkten bekennen.

Das Verfahren kann direkt hier vor dem Justizsenator abgewickelt werden, alternativ kann es beim Präsidenten der Volksrepublik abgewickelt werden.

DER JUSTIZSENATOR


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