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  Regularium
Geschrieben von: Ladinia - 21.02.2010, 15:44 - Forum: Census - Antworten (5)

Bùn arrivát á Ephèbe.
Das Reich von Ephèbe ist eine Micronation, ein virtueller Staat,der nur im Internet und in unseren Köpfen existiert. Ephèbe und seine eben so virtuellen Einwohner bekennen sich ausdrücklich zur Virtualität, d.h. was hier passiert hat keinen direkten Bezug zur Realität, alle Handlungen, Orte und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind nicht beabsichtigt und somit rein zufällig.

Mit der Veröffentlichung von eigenen Texten und Bildern erteilt der Urheber des Beitrages dem Betreiber des Forums Imperium Ladinorum für die Dauer des Bestehens des Forums ein einfaches Nutzungsrecht an den Inhalten des Beitrags für das Forum.

Auch in einer virtuellen Nation müssen Regeln eingehalten werden:


1. Einhaltung realer Gesetze:

Die Einhaltung realer Gesetze ist selbstverständlich, vor allem das Thema Urheberrechte ist leidig aber unvermeidbar.
In Ephèbe ist es deshalb ausdrücklich untersagt, Bilder, Ton- oder Textdokumente zu verwenden, von denen der Mitspieler vom Urheber nicht die ausdrückliche Genehmigung zur Nutzung besitzt oder die keinen eindeutigen Hinweis auf Lizenzfreiheit enthalten. Aus diesem Grund ist unter den Bildern ein Link zu diesem Hinweis einzurichten oder ausdrücklich die eigene Urheberschaft des Werkes zu erklären.
Grundsätzlich ist es immer am Besten, man verwendet nur eigene Werke.
Das fördert die Kreativität und unser Ephèbe bekommt auch visuell seinen eigenen, unverwechselbaren Charakter.

Selbstverständlich sind auch die übrigen realen Gesetze in Bezug auf die Internetnutzung zu beachten.

Missachtung dieser Regel kann zum Ausschluss aus dem Forum führen.

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  Die Reise zum Nemi-See
Geschrieben von: Arsinoë VII. von Syrene - 21.02.2010, 14:30 - Forum: Pseudopolis - Antworten (4)

Nachdem sie Post aus dem schönem Nemi erhalten hat, macht sich Arsinoé auf die Reise nach Nemi.
Beschaulich liegt er da, der Kanal, der von den ersten Kolonisten vor 152 Jahren zwischen dem Nemi-See und dem Golf von Pseudopolis erbaut wurde.
Nach ein paar Stunden sorglos-ruhigen Reisens gibt die Lucomonin Anweisung, ein kleines Picknick abzuhalten.
Hier sieht sie zum ersten Male die Häuser, die von meist aus Gallien stammenden Einwanderern in dieser Gegend bewohnt werden...

[Bild: hausamkanal.jpg]
© Thomas Becherer@fotolia.com

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  Post aus dem schönem Nemi
Geschrieben von: Titus Fabius Maximus - 18.02.2010, 21:37 - Forum: Villa Antiocheída - Antworten (2)

Titus Fabius Maximus, Herr von Nemi

an

Arsinoe von Persepolis,Herrin von Persepolis




Nemi, den 18.02.2763, zur 14.Stunde.



Salve und seid mir gegrüsst, Lucomonin von Persepolis,Herrin vom anderen Ufer!



Ich hoffe, Ihr und die Euren befinden sich wohl in dieser Zeit der ständigen Veränderungen.
Wir danken euch für euren Brief und würden uns freuen Euch persönlich zu visitieren um Gedankenaustausch zu betreiben.

Salve utque vale,
Ttus Fabius Maximus

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  Besuch für die Augusta
Geschrieben von: Taxus Tulius Minimus - 17.02.2010, 17:34 - Forum: Stadtvilla der Gens Flavia in Ephèbe - Antworten (6)

Zwar in seinen besten Gewändern, jedoch mit wirrem Haar und nocht wirrerem Blick, betritt der Tulier das Anwesen der Flavier. Immer wieder verharrt er, legt sein Ohr mal an eine Wand, mal an den Boden.

O ihr Götter, O ihr Götter, helft Lemures überall, überall Lemures. 8| :wacko:

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  Ein Schiff wird kommen
Geschrieben von: Marcus Flavius Celtillus - 09.02.2010, 12:19 - Forum: Autonomia Ephèbe/Αὐτονομία Εφήβε - Antworten (2)

Auf Befehl des Kaisers wird im Norden der Insel Ephèbe ein Schiff bereitgestellt, um die Reisenden Major Münze und Marcus zur nördlichen Insel Nova Edonia überzusetzen. Mit dem Schiff wird dann die Fahrt bis Vulci fortgesetzt.
Weil Major Münze und Marcus mehr oder weniger incognito reisen, benutzen sie keine Dromone , schon gar nicht eine Pupulatrix, einen Zerstörer, sondern lediglich einen bewaffneten Handelsfahrer unter Segeln und mit Riemenantrieb, wie er hierzulande seit alters her im Dienst ist.

[Bild: navaeph.jpg]

© Paul Moore@fotolia.com

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  Dromone
Geschrieben von: Aulus Flavius Dentatus - 29.01.2010, 12:02 - Forum: Classis/Πολεμικό Ναυτικό, die Marine - Keine Antworten

Aus dem Hafen von Ephèbe läuft eine Dromone aus, ein ladinisches Kriegsschiff mit Rammsporn, Schaufelradantrieb und Besegelung.
Der Auftrag: Die Küstengewässer in westlicher Richtung zu erkunden.

[Bild: lexidrom.jpg]

©Unimatrixzero

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  [Die Therme der Stadt]
Geschrieben von: Marcus Flavius Celtillus - 25.01.2010, 22:46 - Forum: Das Forum in Ephèbe - Antworten (66)

Nur wenig abseits des Forum erhebt sich die Therme der Stadt Ephèbe. Typisch ladinisch, mag doch der Ladiner unter keinen Umständen Komfort und Hygiene der öffentlichen Bäder missen. Hier gibt es von der alten Badekultur des Landes bis hin zu Massagen und Bibliotheken alles, was die Menschen hier verlangen.
Da Baderkultur und Medizin ebenso zusammengehören, wie Medizin und gesundes Essen, gibt es natürlich einen Kräutergarten. Das zum Thermenkomplex eine Taberna gehört, ist wohl müssig zu erwähnen....
Smile


[Bild: reate1.jpg]

©Kiwi_Kea@web.de

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  In einem Atelier in Pseudopolis
Geschrieben von: Marcus Didius Falco - 18.01.2010, 15:36 - Forum: Pseudopolis - Antworten (6)

In einem Atelier in Pseudopolis ist Marcus Didius Falco bei der Arbeit und betätigt sich - hoffentlich erfolgreich -als Freskenmaler. Schliesslich wollen die Leute zu Hause nicht die kahlen Wände anstarren!

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  Die Götter
Geschrieben von: Marcus Flavius Celtillus - 15.01.2010, 09:54 - Forum: Informationen für Reisende - Keine Antworten

Die Religion der Ladiner ist eine polytheistische, für jeden Aspekt der Natur gibt mindestens eine Gottheit.
Zu nennen sind vorrangig "Die Grossen 12", quasi die herrschende Dynastie des ladinischen Pantheon.
Auf den ephèbischen Inseln tauchen allerdings viele Götter, die man unter ihren "klassischen" Namen kennt, wieder in Alt-Ladinischer Namensform auf.

Tinia , Vater der Götter und Menschen, Chef der Götterfamilie, oft auch als Jupiter bekannt.

Uni , seine Gattin und Königin des Himmels, auch als Juno bekannt

Minerva, beider Tochter, gleichermassen Göttin des Krieges und der Weisheit.

Diana, Göttin der Jagd und des Mondes, in Ladinien aber hauptsächlich als Diana Artumes die Göttin des Mondes und machvolle Beschützerin der Natur.

Laran, Gott des Krieges, auch Mars genannt. Wird in Ladinien oft als Laran Ultor oder Mars Ultor angerufen und ist unter diesem Namen der Gott der Rache und/oder Gerechtigkeit. Schutzgott der kaiserlichen Dynastie der Flavier.

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  Von mikronationalen Krankheiten und Hirnerweichungen!
Geschrieben von: Marcus Flavius Celtillus - 14.01.2010, 22:07 - Forum: Regesta Imperii - Antworten (5)

Es ist an der Zeit, Dinge beim Namen zu nennen!

Die Hetzkampagne seitens Gran Novaras und seines willfährigen Vasallen Targa, infolge gemeinsam nur noch als "Gross-Gross-Novara" bezeichnet, fordert nun, nach Monaten des unerwiderten Andauerns und des Höhepunktes an Lügen seitens des novarischen Statthalters in Targa, Mehregaan, nun doch eine Antwort:

Krankheiten gehen um im Gebiet der jetzigen Intesa Cordiale!
Da wäre Morbus Checkerii zu nennen, eine Art ständiger Tobsucht, die durch den übermässigen Konsum synthethischer oder halbsynthethischer Drogen ausgelöst wird, möglicherweise aber eine genetische Präferenz zu deren Ausbruch benötigt.

Auch Morbus Appiani-Laskaridis, eine Krankheit, die zum Verdrehen von Tatsachen und zum Erstellen von Lügen zwingt, ist als gefährliche Krankheit zu nennen. (So wurden die Eturäer, die im ehemaligen ladinischen Osten die Oberschicht und im gesamten Reich eine Minderheit von 20% darstellten, die selbst in ihren grössten Bevölkerungszentren, wie zum Beispiel Antiocheía, nie mehr als 48% ausmachten, zu "einer unterdrückten Mehrheit, die von der ladinischen Aristokratie befreit werden" musste.)

Morbus Diva ist ebenfalls zu nennen, eine Krankheit die im Falle Francesco´s V. , nach der Auswanderung der ladinischen Aristokratie in dieses neue Reich (man könnte auch sagen: Sie verliessen ein verseuchtes Haus!), dazu führte, dass dieser sich seither aufführt wie eine Hausfrau, die mit 6 Kindern und der dritten Hypothek auf´s Haus sitzengelassen wurde.

Morbus Mehregaanii sei noch genannt, eine besonders schwere Form der Paranoia, die Verrat sieht, wo keiner vorlag. (Unter anderem redet der Betroffene, der der Krankheit seinen Namen gab von einer "Schmutzkübelkampagne" und Abwerbeversuchen", die es nun wirklich nicht gab, da die hier offenbar gemeinte Person aus freien Stücken am neuen Ladinien mitarbeiten wollte.)
Bei dieser, wie gesagt, besonders bösartigen Form der Paranoia, sieht der Betroffene selbst jedoch nicht die tatsächlichen Verräter, die den Ladinern eine eigenständige Entwicklung im gemeinsamen Haus Gran Novara versprachen - und ihnen nicht zur Seite standen, als andere arme Kranke, die die Namenspatrone der oben genannten Krankheiten wurden, Ladinien zu demontieren begannen.

Bürger des Reiches werden daher gewarnt Gross-Gross-Novara zu bereisen, Seiner Majestät Regierung wünscht den betroffenen Kranken indes alles Gute und gute Besserung!

[Bild: mfc.gif]

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