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Wintereinbruch
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[Posta Ladina]
Forum: Posta et Telecommunicaçiô
Letzter Beitrag: Posta Ladina
19.07.2026, 10:27
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Jahrestag
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Letzter Beitrag: q'Qyyh K'Hay
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Forum: Stadtvilla der Gens Flavia in Ephèbe
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Forum: Banca nationál d´Ephèbe
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Im Thronsaal
Forum: Der kaiserliche Palast
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Forum: Universitas Alba Longina
Letzter Beitrag: Marcus Flavius Celtillus
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Die kaiserliche Residenz
Forum: Carona
Letzter Beitrag: q'Qyyh K'Hay
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Tivolium
Forum: Tivolium
Letzter Beitrag: Marcus Flavius Celtillus
01.05.2026, 21:09
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| Aufruf an alle Gilden |
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Geschrieben von: Sequanix - 25.06.2016, 23:38 - Forum: Kammer der Bünde
- Antworten (29)
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An alle Mitglieder der Gilden,
aufgrund des Prozesses,welches das Ädilat und die Cura Anona gegen den Equites Livius Brentanus Superbus wegen des Verdachtes auf Fälschung von Olivenöl führt,sind auch unsere Interessen berührt.Ich lade daher alle Gildenmeister zu einer Sondersitzung um unsere Rechte zu besprechen und gegebenfalls die Schäden dem Gericht zu melden.
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| Procedere Iuris |
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Geschrieben von: Marcus Flavius Celtillus - 25.06.2016, 08:51 - Forum: Infra simulationem discutandibus
- Antworten (14)
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In Ermangelung bestehender Gesetze möchte ich vorschlagen, dass wir, wie jetzt im Falle der Olivenöl-Panscheri, es so halten, dass beim zuständigen Comes/Dioketes bzw. der jeweiligen Regierung eines Föderaten, Klage eingereicht werden kann. Der Gerichtsherr, der immer auch Regent des betreffenden Gebietes ist, stellt dann fest, wer überhaupt klageberechtigt ist. Die Liste der klageberechtigten Parteien wird dann veröffentlicht, so das die, die eventuell involviert sind, auch Klage einreichen können.
Der Gerichtsherr fällt dann ein Urteil. Gegen dieses Urteil ist ein Einspruch bei der nächst höheren Instanz möglich. Im Falle der kaiserlichen Dioecesiae wäre dies einer der beiden Imperatoren, im Falle senatorischer Dioecesiae logischerweise der Senat. Der Senat wäre demnach auch die höchste Instanz im Falle, dass gegen ein Urteil eines Föderaten Widerspruch eingelegt wird. Allerdings dürfte ein solcher Widerspruch in den meisten Fällen ohne Substanz sein, da niemand in die inneren Belange der Foederatii eingreifen würde, es sei denn, besagtes Urteil würde gegen die Verfassung des Imperiums verstossen.
Anhand dieser Präzedenzfälle entsteht dann eine Rechtsprechung, die dann nur noch gesammelt werden muss. So muss der Senat nicht für Alles und Jedes ein Gesetz erfinden, vor allem nicht für Fälle, die in der Praxis eh nicht vorkommen. Natürlich kann aber jeder Senator jederzeit Gesetzesvorhaben einbringen. Ich möchte nur nicht, dass der Senat für jede Eventualität, nur um seiner selbst Willen Gestze beschliesst, wie dies in vielen Mikronationen so üblich ist.
Ginge das so in Ordnung?
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| Despacho Procurador General/Department of the Attorney General |
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Geschrieben von: Milenko Kaderavekova - 23.06.2016, 11:54 - Forum: Pentapolianische Justiz
- Antworten (1)
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Während Milenko in der Reichshauptstadt ermittelt, bereitet sein Amt die pentapolianische Aufarbeitung des Falles vor.
Man wird sich mit dem Reich sicherlich koordinieren können, gegen die Täter ermittelt Pentapolis mit Verdacht auf:
- Wirtschaftssabotage (Olivenöl ist eine der "Haupt'export'güter" der Republik in das Imperium)
- Bildung einer kriminellen Vereinigung (Stichwort: Schmugglernetzwerk)
- Wertzeichenfälschung (Etikette mit Güteklassen sind Wertzeichen in Pentapolis)
- Urkundenfälschung (Gütesiegel für Handelsklassen sind in Pentapolis staatliche Etiketten und damit Urkunden)
- Störung der Wirtschaftsplanerfüllung (Da das falsche Olivenöl die vereinbarten Handelspläne unterbricht)
Es wird ein Brief geschrieben während ein Staatsanwalt die entsprechen Vorlagen einem Richter Vorbringt.
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| Die Vermessung des Imperium Orientalis |
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Geschrieben von: Functionarius - 01.06.2016, 11:26 - Forum: διοίκησις Από Ετουραια/Dioecesis Eturaea Inferior
- Keine Antworten
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*SO*In diesem Thread können alle "Nebenhandlungen", die die Grenzstreitigkeiten der Coloniae oder auch πόλεις betreffen, eingeschrieben werden. Bitte ausdrücklich auch unabgesprochene Aktionen (soweit nicht gerade eine Autobahn oder Ähnliches beschrieben wird, was es hierzulande eben gar nicht gibt) auf die der Consul und Pericles dann eben reagieren müssen*SO*
Die kaiserlichen Beamten, die von Justinianopolis ins gesamte Ostreich entsandt wurden, um ein für alle Mal zu vermessen, welche πόλις bzw Colonia nun welches Territorium besitzt, stellen im Raum Chersonessos-Sybaris einige Merkwürdigkeiten fest: Sowohl das von den Chersonnen als auch das von den Sybariten beanspruchte Territorium müssen ursprünglich einmal kleiner gewesen sein! Die alten Grenzsteine, die noch die korrekten Meilenangaben von den Grenzen zur jeweiligen πόλις beinhalten, waren zum Teil vergraben worden, in anderen Fällen in nahegelegenen See versenkt etc. Offenbar haben die Bevölkerungen der Städte in grossem Maße geschummelt. Man kann anhand der Fundspuren sogar in etwa nachrechnen, in welcher historischen Phase dies geschehen sein muss: Während der beiden Bürgerkriege gegen Manuel XIV, der sich mit Gewalt zum Alleinherrscher machen wollte. Die letzte Phase seiner Regentschaft war also wesentlich weniger gefestigt, als dieser behauptet hatte. Die Tatsache, dass die Städte diese "Grenzkorrekturen" im ganz grossen Stil ausgeführt haben, beweist, da so ziemlich jeder Bürger davon gewusst haben dürfte.
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